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Schwarzkoppen, Carl Philipp Anton v.; Schwarzkoppen, August, Oberforstmeister in Obereimer bei Arnsberg; v. Schwartzkoppen, Friedrich
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 19 Buchstabe S
1795, 1805-1816
Enthält: Dankschreiben des Carl Philipp Anton v. Schwarzkoppen für die Ernennung seines zweiten Sohnes zum Fähnrich; Gesuch um dessen spätere Ernennung zum Jagdjunker, 1795
Enthält: Gesuch um Gewährung der Verlobung des August v. Schwartzkoppens mit Therese Marschall v. Bieberstein in Braunschweig, 1805
Enthält: Gesuch des August v. Schwartzkoppen für seinen Bruder Friedrich um Anstellung als Jagdjunker, 1810
Enthält: Gesuch des Friedrich v. Schwarzkoppen um Anstellung als Jagdjunker, 1811
Enthält: Gesuche August v. Schwarzkoppens um Übernahme von Patenstellen für seine Söhne durch den Großherzog, 1806, 1812
Enthält: Abschiedsschreiben August v. Schwarzkoppens am Tag des Ausscheidens aus dem hessischen Staatsdienst, 1816
Vermerke: Deskriptoren: Schwarzkoppen, Friedrich v.
Vermerke: Deskriptoren: Schwarzkoppen, Philipp Anton v.
Vermerke: Deskriptoren: Arnsberg
Vermerke: Deskriptoren: Obereimer (bei Arnsberg)
11 Bl.
Vgl. auch: O 30 du Thil Nr. 93: Denkwürdigkeiten (Entwürfe und Abschriften)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.