Durchmarsch sächsischer und polnischer Truppen durch Bayern, dann der Aufenthalt sächsischer Kavallerie zu Ausbildungszwecken in der nördlichen Oberpfalz, Reise des preuß. Generals von Heister zum sächsischen König nach Regensburg 1813
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E Zivil- und Staatssachen 400
E, Bund 80
E 4.1.5 E Zivil- und Staatssachen
4.1.5 E Zivil- und Staatssachen >> Innere Gliederung der Bestände >> 4 Abteilung IV Kriegsarchiv >> 4.1 Alter Bestand >> 4.1.5 E Zivil- und Staatsachen >> Auswärtige Verhältnisse >> Sachsen
1812-1820, 1859-1866
Darin: Marschrouten; Umdrucke: Fahrplan der sächsischen Brigade von Harburg über Hof nach Dresden am 15.-19.12.1864 (zweifach); Fahrplan des sächsischen Depots von Pilsen über Furth und Schärding nach Linz am 5.7.1866 nebst Stärkeetat; Handschreiben des Ministers von der Pfordten 1864
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Auswärtige Verhältnisse, Sachsen
Kriegsministerialarchiv Kap. I Lit. c I No 4
Kriegsministerialarchiv Kap. I Lit. c I No 4
Kavallerie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 15:30 MESZ
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