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Ältere Unterlagen zur Familie Krupp (Kopien aus dem Familienarchiv von Waldthausen in Bassenheim)
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FAH 1 Familie Krupp bis zu Friedrich Krupp (1787-1826) und seiner Frau Therese, geb. Wilhelmi (1790-1850)
Familie Krupp bis zu Friedrich Krupp (1787-1826) und seiner Frau Therese, geb. Wilhelmi (1790-1850) >> Familie Krupp >> Familienforschung >> Dokumentensammlungen und Übergreifendes
1705 - 1750
Enthält: [1] Urkunde vom 13.9.1705 (Catharina Elisabeth Krupp erhält Anteil an "Ackers Banck (?)" in der Kirche St. Gertrud in Essen); [2] Donationsschein zu [1]; [3] Urkunde der Stadt Essen, bezeugt von Arnold von Huyssen, Arnold Krupp und weiteren Ratsmännern, unterzeichnet von A. Krupp vom 19.8.1719 (Erbangelegenheit der Familie Witzhelden); [4] Verlobung und Heirat [von Johann Diederich Müller] mit Theodora Maria Krupp, der jüngsten Tochter von Georg Diederich Krupp, 1728 und 18.5.1729; [5-11] Urkunde vom 24. März 1729, unterzeichnet Johann Diederich Müller, Theodora Maria Krupp, Georg Diederich Krupp, Anna Elisabeth Krupp geborene Huyssen, G. Kopstadt, H. W. Emminghaus (Ehekontrakt Müller/Krupp); [12] Vereinbarung über Kirchensitze zwischen Georg Diederich Krupp und Maria Juliana von Huyssen, 26.4.1743; [13-15] Urkunde vom 10.7.1750, beglaubigt von [Heinrich Wilhelm ?] Krupp (Erbangelegenheit Spener/Brüning); [16] Beglaubigung eines Kaufbriefs Brüning vom 14. Juli 1750, beglaubigt von [Heinrich Wilhelm ?] Krupp.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.