Tätigkeit als 2. Inhaber des K. u. K. Husaren-Regiments Friedrich Wilhelm III. König von Preußen Nr. 10.- Traditions- und Freundschaftspflege mit ungarischen Waffengefährten
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BArch N 39/159
Zug.-Nr.: I 84-55
BArch N 39 Mackensen, August von (Generalfeldmarschall)
Mackensen, August von (Generalfeldmarschall) >> N 39 Mackensen, August von >> Persönliches und Familiäres >> Werdegang
7. Juni 1915 - 8. Juli 1943
Enthält u.a.:
Ingenieur W. Salomon, Oberinspektor der K.u.K. österreichischen Staatsbahnen; Franz Joseph Kaiser von Österreich, Carl Franz Joseph Erzherzog von Österreich; Joseph Ferdinand Erzherzog von Österreich,
Krobatin, K.u.K. Kriegsminister und Feldzeugmeister; Friedrich Herzog von Österreich; Oberst Markovics, Kommandeur des K.u.K. Husaren-Regiments Nr. 10; Victor Graf Szechenyi, Stuhlweissenburg,
Dr. Julius Saara, Bürgermeister von Stuhlweissenburg; General der Kavallerie Boehm, Oberbefehlshaber 2. Armee; General Conrad, Oberstleutnant von Gottesmann; General der Infanterie von Gerok,
K. u. K. Generalmajor Ritter Klepach-Kloth von Roden, Oberst von Bartha, Kaiser Wilhelm II., Oberstleutnant von Lubbe, Major Weber,
Oberst Erich Toepke von Kereszteny-Sriget, Feldmarschallleutnant Brudermann, General der Infanterie Freiherr von Georgi, K.u.K.Minister für Landesverteidigung; Generaloberst Rudolf Freiherr von Steiner-Steiner, K.u.K. Kriegsminister,
Legationssekretär Dr. Boltze, Deutsche Gesandtschaft Budapest; Generalmajor Joseph von Szirmay, Bischof Ottokar Prohaska; Eduard Kallos, Bildhauer; Feldmarschallleutnant Alexander von Algya
Paul Nagy von Felsö-Cör; Major a.D. Nikolaus Kozma von Leveld; Major von Noszlopy; Felix Lorand, Paris; Camillo von Haubert, Pressereferent könglich-ungarische Gesandtschaft in Berlin,
Christian Vitéa Marjay; Dr. Andreas Hübner von Feyervar; Generalkustos Dr. Well, Heeresmuseum Wien
Enthält auch:
Beziehungspflege als Inhaber des Großkreuzes zum Militär-Theresien-Orden
Ingenieur W. Salomon, Oberinspektor der K.u.K. österreichischen Staatsbahnen; Franz Joseph Kaiser von Österreich, Carl Franz Joseph Erzherzog von Österreich; Joseph Ferdinand Erzherzog von Österreich,
Krobatin, K.u.K. Kriegsminister und Feldzeugmeister; Friedrich Herzog von Österreich; Oberst Markovics, Kommandeur des K.u.K. Husaren-Regiments Nr. 10; Victor Graf Szechenyi, Stuhlweissenburg,
Dr. Julius Saara, Bürgermeister von Stuhlweissenburg; General der Kavallerie Boehm, Oberbefehlshaber 2. Armee; General Conrad, Oberstleutnant von Gottesmann; General der Infanterie von Gerok,
K. u. K. Generalmajor Ritter Klepach-Kloth von Roden, Oberst von Bartha, Kaiser Wilhelm II., Oberstleutnant von Lubbe, Major Weber,
Oberst Erich Toepke von Kereszteny-Sriget, Feldmarschallleutnant Brudermann, General der Infanterie Freiherr von Georgi, K.u.K.Minister für Landesverteidigung; Generaloberst Rudolf Freiherr von Steiner-Steiner, K.u.K. Kriegsminister,
Legationssekretär Dr. Boltze, Deutsche Gesandtschaft Budapest; Generalmajor Joseph von Szirmay, Bischof Ottokar Prohaska; Eduard Kallos, Bildhauer; Feldmarschallleutnant Alexander von Algya
Paul Nagy von Felsö-Cör; Major a.D. Nikolaus Kozma von Leveld; Major von Noszlopy; Felix Lorand, Paris; Camillo von Haubert, Pressereferent könglich-ungarische Gesandtschaft in Berlin,
Christian Vitéa Marjay; Dr. Andreas Hübner von Feyervar; Generalkustos Dr. Well, Heeresmuseum Wien
Enthält auch:
Beziehungspflege als Inhaber des Großkreuzes zum Militär-Theresien-Orden
Mackensen, August von, 1849-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ