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. Verwaltung von Amt und Kellerei Löhnberg: Band 17
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.3 Ämter, Herrschaften, Gerichte >> 3.3.34 Löhnberg, Amt und Kellerei >> 3.3.34.1 Allgemeines >> . Verwaltung von Amt und Kellerei Löhnberg
1725-1742
Enthält u.a.: Gemeinde Odersbach ./. Christoph Börner: Aufnahme des Christoph Börner als Gemeindemitglied und Ausgabe von Bauholz, 1741
Enthält u.a.: Heirat zwischen Anna Katharina Ebel aus Löhnberg mit Chrstian Müller aus Bissenberg, 1742
Enthält u.a.: Verzeichnis der Juden im Amt Löhnberg, 1728
Enthält u.a.: Übersiedlung des Juden Löw Hirsch aus Merenberg in das Amt Löhnberg, 1740
Enthält u.a.: Verheiratung der Margarethe Rücker aus Löhnberg nach Kirchheimbolanden, 1740
Enthält u.a.: Befreiung von Johannes Wissmann und Johannes Hahn von Weinkaufgeldern, 1739
Enthält u.a.: Verwaltung des herrschaftlichen Hofgutes zu Löhnberg, 1739
Enthält u.a.: Übertragung der Güter des Johann Theiß Saam in Odersbach auf seinen Schwiegervater, 1740
Enthält u.a.: Gesuch des nach Litauen ausgewanderten Peter Würtz um Rückkehr nach Waldhausen, 1738
Enthält u.a.: Peter Fischer in Löhnberg ./. Peter Schütz in Löhnberg: Schmähreden, 1739
Enthält u.a.: Anstellung eines Beisassen in Löhnberg, 1734
Enthält u.a.: Schmiedung eines Doppelhags durch den Hammerschmeid zu Löhnberg, 1732
Enthält u.a.: Zuteilung von Kleidung an den Amtsdiener Balthasar Asmus, 1730
Enthält u.a.: Erhebung von Strafen durch den Amtskeller Grüther, 1729
Enthält u.a.: Auswanderung des Peter Würtz von Waldhausen nach Litauen, 1725
Enthält auch: Landvermessung in der Herrschaft Beilstein, 1739
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.