700 Jahre Uetersen I
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LASH, Abt. 2002 Nr. 291
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 3 Die Zeit von 1933 bis 1945
1934-1934
Enthält: Kurzbeschreibung: Veranstaltungen in Uetersen zum 700-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 1934.
Enthält: Beschreibung: Fahrt einer Ausflugsgruppe mit dem Dampfer „Stade“ auf der Pinnau nach Uetersen. Segelboote im Hafen von Uetersen. „Fest der Rose“ und Impressionen vom Rosarium. Einweihung einer Gedenktafel für den Geologen und Agrarwissenschaftler E. Ludwig Meyn. Kinderumzug mit rosengeschmückten Wagen und Kränzen. Gruppe der Hitlerjugend mit Akkordeon bei einer Tanzvorführung der Mädchen. Kanufahrten im Rosenschmuck. Hundedressurvorführung. Reiterspiele von SA und Hitlerjugend.
Enthält: Beschreibung: Fahrt einer Ausflugsgruppe mit dem Dampfer „Stade“ auf der Pinnau nach Uetersen. Segelboote im Hafen von Uetersen. „Fest der Rose“ und Impressionen vom Rosarium. Einweihung einer Gedenktafel für den Geologen und Agrarwissenschaftler E. Ludwig Meyn. Kinderumzug mit rosengeschmückten Wagen und Kränzen. Gruppe der Hitlerjugend mit Akkordeon bei einer Tanzvorführung der Mädchen. Kanufahrten im Rosenschmuck. Hundedressurvorführung. Reiterspiele von SA und Hitlerjugend.
Verzeichnung
Archivtitel. 1934. Amateurfilm (unbekannter Hersteller). 16 mm. 160 m (19 Min.). S/W. Stumm.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:53 MEZ