Die bei der Bergakademie wegen der Stipendiaten und der Anhörung von Vorlesungen zu treffenden Einrichtungen
Vollständigen Titel anzeigen
OBA 252
9118J, Bd. 17
78
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OBA Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten
Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten >> Studentenangelegenheiten >> Jahresberichte
1793
Sachakte
Baader, Franz Xaver
Bauer, Heinrich
Becker, Wilhelm Gottlob Ernst
Beyer, Gottlob Heinrich
Böhme, Johann Michael
Börner, Carl Gottlieb
Christiani, Johann Christian
Einer, David Gottfried
Fiedler, Carl Gottlob Imanuel
Fischer, Friedrich August
Flach, Christian Fürchtegott
Freiesleben, Johann Carl
Frommelt, Carl Christian Benjamin
Gebler, Johann August Carl
Gehrisch, Carl Gottlob
Graukopf, Ehregott Friedrich
Helbig, Carl Friedrich
Helbig, Carl Heinrich
Henselius, Carl Wilhelm
Kießhauer, Johann Friedrich
Klemm, Johann Gotthold
Langhammer, Salomon Gottlieb
Lauckner, Johann Gottfried
Liebe
Liebe, George Friedrich Salomo
Lindemann, Heinrich Gottlob
Mittelbach, Carl Gottlob
Monsky, August Wilhelm
Müller, Johann August Gotthelf
Müller, Johann Christian
Nicolai, Christian Gottfried
Nitzsche, Carl Heinrich
Richter, Carl Friedrich
Riemann, Johann Heinrich Christian
Stein, Johann Gottlob
Steinhäußer, Johann Gottfried
Teubern, Ernst August Ludwig von
Ullrich, Carl Friedrich Wilhelm
Viebig, Christian August Gotthold
Viebig, Christia Gotthold V.
Wagner, Carl Gottfried
Walther, Christian Friedrich
Wittig, Gotthold Friedrich
Wolf, Christian Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:53 MESZ