Konvolut von Schreiben diverser Personen und Institutionen an Soma Morgenstern und andere, betreffend Exil in Frankreich, Ausreise und Visagesuche nach Dänemark, Palästina, Portugal und USA
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Nachlass Soma Morgenstern C.06.0007
Nachlass Soma Morgenstern
Nachlass Soma Morgenstern >> Lebensdokumente >> Unterlagen aus der Zeit des Exils in Frankreich und der Flucht nach USA
u.a. Schreiben der Légation de Danemark, Paris an Soma Morgenstern (13.10.1938). - Government of Palestine / Office of Commissioner, Migration and Statistics, Jerusalem an Heinrich Simon (27.01.1939). - France / Ministère de l'Intérieur, Paris an Monsieur le Député [vermutl. André Philip] (24.04.1939). - Embassy of the United States of America, Paris an Soma Morgenstern (02.09.1938; 07.05.1940). - Bescheinigung d. American Consulate, Marseille (29.08.1940). - Empfehlungschreiben von Abbé P. Scolardi, Marseille (09.10.1940). - Centre Américain de Sécours , Marseille an Soma Morgenstern (30.10.1940; 16.12.1940; 19.01.1941; 16.03.1941). - Hicem, Marseille an Soma Morgenstern, 10.01.1941. - M. Juen an Soma Morgenstern, Vichy (21.01.1941; 01.02.1941). - Visitenkt. von Varian Fry an Harry Bingham (14.02.1941)
27 Bl. = 27 E. masch.m.U. u.a. Mit 1 Umschl., beschädigt
Archivale
Französisch; Englisch; Deutsch
Entstehungsort des Originals: Paris
Entstehungsort des Originals: Jerusalem
Entstehungsort des Originals: Marseille
Entstehungsort des Originals: Vichy u.a.
Entstehungsdatum des Originals: 1938-1941
Begleitmaterial: Briefentw. von Soma Morgenstern an Unbekannt, o.D., 1 Bl. hs. sowie Notiz, 1 Bl. hs. von fremder Hand
Begleitmaterial: Konvolut von diversen Empfangsscheinen, 1940-1941, 5 Bl. = 5 E. hs. auf Vordr.
Dokumenttyp: Online-Ressource
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilw. dt., teilw., engl., teilw. franz.
Entstehungszeit: 1938
Entstehungsort des Originals: Jerusalem
Entstehungsort des Originals: Marseille
Entstehungsort des Originals: Vichy u.a.
Entstehungsdatum des Originals: 1938-1941
Begleitmaterial: Briefentw. von Soma Morgenstern an Unbekannt, o.D., 1 Bl. hs. sowie Notiz, 1 Bl. hs. von fremder Hand
Begleitmaterial: Konvolut von diversen Empfangsscheinen, 1940-1941, 5 Bl. = 5 E. hs. auf Vordr.
Dokumenttyp: Online-Ressource
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilw. dt., teilw., engl., teilw. franz.
Entstehungszeit: 1938
Betr. auch finanzielle Unterstützung, Gesundheitszeugnisse, Buchung von diversen Schiffspassagen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:03 MESZ