Pressemitteilungen
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A 243, Nr. 322
A 243 - Pressemitteilungen (Medien-Information) der Landeskirche
A 243 - Pressemitteilungen (Medien-Information) der Landeskirche >> 2020-2029 >> 2021
März 2021
Enthält: - Cornelie Ayasse wird neue Landesfrauenpfarrerin. 59-jährige Stuttgarterin spannt einen Bogen von Hongkong bis nach Stuttgart (01.03.2021)
- Oberkirchenrätin i. R. Heidi Sörensen (87) ist tot. Deutschlandweit erste Oberkirchenrätin (15.03.2021)
- Landeskirche beauftragt Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt. Maßnahmen zu Aufklärung, Prävention und Intervention - weitere Unterstützung für Betroffene (17.03.2021)
- Frühjahrstagung der Landessynode hat begonnen. Bischofsbericht zur Zukunft der Kirche: Seelsorge und Erfahrungsräume für Glauben (19.03.2021)
- Michael Werner zum Dekan von Ludwigsburg gewählt. ”Kirche muss nahe bei den Menschen sein“ (19.03.2021)
- An Ostertagen Hoffnung tanken. Evangelische Kirche lädt zum digitalen ”hoffnungsfest em Ländle“ ein. Landesbischof Frank Otfried July: Menschen sollen spüren: Ich bin nicht allein! Mutmachende Musik, Denkanstöße und Interviews in schwierigen Zeiten. Pressemitteilung pro Christ (26.03.2021)
- Oberkirchenrat i. R. Dr. Erhard Spengler ist gestorben. Landesbischof würdigt ehemaligen Oberkirchenrat für Dienst- und Arbeitsrecht (29.03.2021)
- TV-Sendung zu Ostern mit Landesbischof July. ”Auferstanden - Osterspaziergang mit Landesbischof Frank Otfried July“ (29.03.2021)
- Termine von Landesbischof July bis Mai 2021 (29.03.2021)
- ”Das Leiden in der Welt können und wollen wir nicht privatisieren“. Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July spricht in seiner Karfreitagspredigt darüber, wie Karfreitag den Kreislauf der Gewalt durchbricht (31.03.2021)
- Beilagen, v.a. zum Thema "Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Landeskirche"
- Oberkirchenrätin i. R. Heidi Sörensen (87) ist tot. Deutschlandweit erste Oberkirchenrätin (15.03.2021)
- Landeskirche beauftragt Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt. Maßnahmen zu Aufklärung, Prävention und Intervention - weitere Unterstützung für Betroffene (17.03.2021)
- Frühjahrstagung der Landessynode hat begonnen. Bischofsbericht zur Zukunft der Kirche: Seelsorge und Erfahrungsräume für Glauben (19.03.2021)
- Michael Werner zum Dekan von Ludwigsburg gewählt. ”Kirche muss nahe bei den Menschen sein“ (19.03.2021)
- An Ostertagen Hoffnung tanken. Evangelische Kirche lädt zum digitalen ”hoffnungsfest em Ländle“ ein. Landesbischof Frank Otfried July: Menschen sollen spüren: Ich bin nicht allein! Mutmachende Musik, Denkanstöße und Interviews in schwierigen Zeiten. Pressemitteilung pro Christ (26.03.2021)
- Oberkirchenrat i. R. Dr. Erhard Spengler ist gestorben. Landesbischof würdigt ehemaligen Oberkirchenrat für Dienst- und Arbeitsrecht (29.03.2021)
- TV-Sendung zu Ostern mit Landesbischof July. ”Auferstanden - Osterspaziergang mit Landesbischof Frank Otfried July“ (29.03.2021)
- Termine von Landesbischof July bis Mai 2021 (29.03.2021)
- ”Das Leiden in der Welt können und wollen wir nicht privatisieren“. Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July spricht in seiner Karfreitagspredigt darüber, wie Karfreitag den Kreislauf der Gewalt durchbricht (31.03.2021)
- Beilagen, v.a. zum Thema "Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Landeskirche"
28 Dateien
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ