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Konzessionsgesuche für den Betrieb privater Schulen und ähnlicher Einrichtungen, die über das Niveau der örtlichen Schulen hinausgehen, Bd. 09
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Enthält v. a.: Privatschule am Bahnhof zu Riesa des Literaten und ehemaligen Pfarrers Robert Lange, aus Daara (bei Altenburg) (ehemals Freund, Lösche) (Bl. 1-5, 15-25).- Privatschule des Predigtamtskandidaten Franz Bernhard Dietrich (ehemals Moritz Adolf Pretzsch), Dresden, aus Bautzen (Bl. 6-8).- Gleichzeitige Anstellung des Lehrers der 1. Armenschule Miersch an der Privatschule der Louise verw. Mühle, Dresden (Bl. 9-10).- Pension „Filologia“ und Sprachunterricht des Schulamtskandidaten Friedrich August Naumann (Bl. 11-14).- Mädchenpensionat des Johann Karl Gottfried Börner, Neckanitz (Bl. 26-31).- Anstellung des Dr. Adolf Ernst, genannt Stern ohne entsprechende Prüfung an der Privatschule des Dr. phil. Krause, Dresden (Bl. 32-34).- Privatschule des Lehrers Carl Wilhelm Clauß (ehemals Johann Christian Gebhardt), später Predigtamtskandidat Moritz Ferdinand Werner, Dresden (Bl. (35-36, 64-66).- Anstellung des Studenten der katholischen Theologie Gustav Julius Micke aus Magdeburg an der Privatschule des Marquard (Bl. 37-40).- Privatschule des Lehrers Eduard HERRMANN Clemens Kahl, Dresden (Bl. 41-43).- Sammelschule des Christian CARL Hartmann, aus Gera, vorher Leipzig (ehemals Diakonus Näbe), Königstein (Bl. 44-48, 51-53, 67-77).- „Erziehungs- und Unterrichtsanstalt für Töchter gebildeter Stände“ der Louise Wimmer, Dresden-Antonstadt (Bl. 49-50).- Sammelschule des Predigtamtskandidaten Karl Gustav Gruner (ehemals Maximilian Schönherr), Potschappel (Bl. 54-55).- Privatschule des Lehrers an der Freischule Dresden Friedrich ERNST Böhme, später des Lehrers Gustav Moritz Hoffarth (ehemals König), Dresden (Bl. 56-60, 150-155, 183-185).- Nachhilfeunterricht durch den pensionierten Fourier Friedrich Daniel Jacob, Loschwitz (Bl. 61-63).- Privatschule des Dr. phil. August Wilhelm Hillwig, aus Lüben (Schlesien) (ehemals Heinrich Adolph Petasch), Dresden-Altstadt (Bl. 78-83).- „Lehr- und Erziehungsanstalt für Söhne höherer Stände“ des bisherigen Lehrers am Vitzthumschen Geschlechtsgymnasium Pharmazeut Dr. phil. Friedrich Moritz EDUARD Opel, Dresden (auch Dr. Schlemm, Dr. phil. Adolf Müller) (Bl. 84-96, 139-140).- Privatschule der Elisabeth verh. Noch geb. Berninghausen (ehemals Agnes Jakowska), Dresden (Bl. 97-102, 115-116).- „Mädchenprivatschule“ der Clara verw. Pfotenhauer, Dresden (Bl. 103-107, 126-130, 136-138, 181-182).- Anstellung des ehemaligen Pfarrers August Wilhelm Rau, bisher Röhrsdorf an der Privatschule des Albani (Bl. 108-144, 156-163).- „Erziehungsinstitut für Knaben“ verbunden mit Privatschule des Kandidaten des höheren Schulamts Dr. phil. Theodor Bernhard Albert Klotzsch, aus Meißen, Dresden (Bl. 117-119).- Pension sowie „Lehr- und Erziehungsanstalt für schulpflichtige Mädchen“ der Marie Margarethe Pauline Cachin, aus Paquier (Schweiz), Dresden (Bl. 120-125, 191-193).- Privatschule für „Mädchen aus den mittleren Ständen“ des bisherigen Rektors zu Lauenstein Karl Hanitzsch (ehemals Bärtsch), Dresden-Neustadt (Bl. 131-135).- Anstellung des entlassenen Pfarrers zu Sora August Eduard Humann an der Privatschule des Götze, Dresden (Bl. 141-143, 147-149).- Interimistische Fortführung der Privatschule des Paul Herrmann, Dresden-Antonstadt, nach dessen Tod u. a. durch Carl August Kegel, Lehrer an der 5. Bezirksschule (Bl. 144-146, 186-188).- Privatschule des Predigtamtskandidaten Ferdinand Wilhelm Bach, aus Buchholz (ehemals Diakonus Erchenbrecher), Nossen (Bl. 164-166).- Privatschule des Predigtamtskandidaten Franz Adolph Hencke, aus Röcknitz (bei Wurzen) (ehemals Diakonus Götze), Dresden (Bl. 167-168; siehe auch Bl. 141).- Privatschule der Clara Schmidt (ehemals Elise verh. Hoff geb. Flügge), Dresden (Bl. 169-174).- Sammelschule des Schulamtskandidaten Friedrich August Lorenz, Wilsdruff (Bl. 175-180).- Pension und „Privatschule für Töchter gebildeter Stände“ der AGNES Constanze Leonhardi, Dresden (Bl. 189-190).
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.