Abschrift (18. Jh.) des Vertrags, kraft dessen die Gemeinde zu Kurzach, Gronauer Stabs, wenn von dem Stück Waldes in ihrer Markung das am 3. Juli 1527 verkauft wurde und woraus ihr an allen Landsteuern und Lasten von den Besitzern dieser Waldung zu reichen stipuliert wurde, über kurz oder lang etwas verkauft werden sollte, die Vorlößung dazu haben, der Kauf auch vor dem Dorfgericht Gronau fürgebacht und daselbst erkennt werden soll
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Abschrift (18. Jh.) des Vertrags, kraft dessen die Gemeinde zu Kurzach, Gronauer Stabs, wenn von dem Stück Waldes in ihrer Markung das am 3. Juli 1527 verkauft wurde und woraus ihr an allen Landsteuern und Lasten von den Besitzern dieser Waldung zu reichen stipuliert wurde, über kurz oder lang etwas verkauft werden sollte, die Vorlößung dazu haben, der Kauf auch vor dem Dorfgericht Gronau fürgebacht und daselbst erkennt werden soll
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 317 Bü 16, 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 317 Beilstein W
Beilstein W >> Akten >> Verschiedenes (Sammelakte)
1598 Januar 23
Urkunden
Überlieferungsart: Abschrift
Gronau : Oberstenfeld LB; Dorfgericht
Kurzach : Spiegelberg WN
Verschiedenes (Sammelakte)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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