Schriftwechsel
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BArch N 1212/26
BArch N 1212 Quidde, Ludwig
Quidde, Ludwig >> N 1212 Ludwig Quidde >> Ludwig Quidde
1928-1929
Enthält u.a.:
Francke, H. (Pastor in Berlin), 14. Dez. 1928
Gelay, Henri (Internationales Friedensbüro (Generalsekretär)), 5. , 13. Jan. 1928, 29. Okt. 1928, 5. Jan. 1929
Oestreich, Paul (Professor, Herausgeber der Zeitschrift "Die Neue Erziehung", Bund entschiedener Schulreformer), Jan. 1928: Aufruf des Bundes entschiedener Schulreformer
Zusammentritt des neuen Reichstags.- Kundgebung der Deutschen Friedensgesellschaft (an die Abgeordneten der Sozialdemokratischen, der Demokratischen und der Zentrumsfraktion des Reichstages)
13. Juni 1928
Deutsches Friedenskartell an das Präsidium
24. Dez. 1928
Ausschuß des Deutschen Friedenskartells
Sitzungsprotokolle
14. Jan. 1929
Erklärungen, Kundgebungen und Eingaben
Erinnerung an Artikel 148 der Reichsverfassung bei Schulfeiern anläßlich des Verfassungstages (Kartell an die Unterrichtsverwaltungen der deutschen Länder
26. Juli 1928
Liga gegen koloniale Unterdrückung und Imperialismus (Deutsche Sektion der Brüsseler Weltliga gegen Imperialismus).- Schriftwechsel und Pressedienst
Pressedienst der Liga gegen Imperialismus (2. Jg. Nr. 1)
5. Jan. 1929
Weltjugendliga
Schriftwechsel
27. Dez. 1928
Deutsche Liga für Menschenrechte
Schriftwechsel
6. Jan. 1928: wegen der Verhaftung von Fritz Röttcher (mit einer Erklärung)
Reichskanzlei
13. Dez. 1928: Schreiben von Staatssekretär Pünder wegen Änderung der Artikel 45 und 133 der Reichsverfassung und wegen illegaler Rüstungsbestrebungen
Deutscher Reichstag
15. Jan. 1928: Eingabe wegen des Reichswehretats (Druck)
13. Juni 1928: Kundgebung der Deutschen Friedensgesellschaft zum Zusammentritt des neuen Reichstages (an die Abgeordneten der Sozialdemokratischen, der Demokratischen und der Zentrumsfraktion des Reichstags) - Druck -
4. Jan. 1929: Deutsches Friedenskartell an den Strafrechtsausschuss des Reichstages wegen des neuen Strafgesetzbuches (Abschnitt über "Störung des Völkerfriedens") - Abschrift -
Preußisches Ministerium des Innern
14. Jan. 1929: Severing wegen Jugendgruppeen in den Kriegervereinen
Preußisches Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung
23. Nov. 1928: wegen Beschaffung der Völkerbundsatzung für die Schulbüchereien
Republikanische Parteien: Deutsche Demokratische Partei, Zentrum, Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Kundgebung zum Zusammentritt des neuen Reichstags an die Abgeordneten der Sozialdemokratischen, der Demokratischen und der Zentrumsfraktion des Reichstags
13. Juni 1928
Völkerbund
Tätigkeitsbericht
für Juli 1928 (Druck)
(Anf. Aug. 1928)
Niederlande
Vredes-en Volkenbondstentoonstellung 1929 ('s-Gravenhage)
22. Jan. 1929
Österreich
Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Friedensvereine
20. Dez. 1928
Francke, H. (Pastor in Berlin), 14. Dez. 1928
Gelay, Henri (Internationales Friedensbüro (Generalsekretär)), 5. , 13. Jan. 1928, 29. Okt. 1928, 5. Jan. 1929
Oestreich, Paul (Professor, Herausgeber der Zeitschrift "Die Neue Erziehung", Bund entschiedener Schulreformer), Jan. 1928: Aufruf des Bundes entschiedener Schulreformer
Zusammentritt des neuen Reichstags.- Kundgebung der Deutschen Friedensgesellschaft (an die Abgeordneten der Sozialdemokratischen, der Demokratischen und der Zentrumsfraktion des Reichstages)
13. Juni 1928
Deutsches Friedenskartell an das Präsidium
24. Dez. 1928
Ausschuß des Deutschen Friedenskartells
Sitzungsprotokolle
14. Jan. 1929
Erklärungen, Kundgebungen und Eingaben
Erinnerung an Artikel 148 der Reichsverfassung bei Schulfeiern anläßlich des Verfassungstages (Kartell an die Unterrichtsverwaltungen der deutschen Länder
26. Juli 1928
Liga gegen koloniale Unterdrückung und Imperialismus (Deutsche Sektion der Brüsseler Weltliga gegen Imperialismus).- Schriftwechsel und Pressedienst
Pressedienst der Liga gegen Imperialismus (2. Jg. Nr. 1)
5. Jan. 1929
Weltjugendliga
Schriftwechsel
27. Dez. 1928
Deutsche Liga für Menschenrechte
Schriftwechsel
6. Jan. 1928: wegen der Verhaftung von Fritz Röttcher (mit einer Erklärung)
Reichskanzlei
13. Dez. 1928: Schreiben von Staatssekretär Pünder wegen Änderung der Artikel 45 und 133 der Reichsverfassung und wegen illegaler Rüstungsbestrebungen
Deutscher Reichstag
15. Jan. 1928: Eingabe wegen des Reichswehretats (Druck)
13. Juni 1928: Kundgebung der Deutschen Friedensgesellschaft zum Zusammentritt des neuen Reichstages (an die Abgeordneten der Sozialdemokratischen, der Demokratischen und der Zentrumsfraktion des Reichstags) - Druck -
4. Jan. 1929: Deutsches Friedenskartell an den Strafrechtsausschuss des Reichstages wegen des neuen Strafgesetzbuches (Abschnitt über "Störung des Völkerfriedens") - Abschrift -
Preußisches Ministerium des Innern
14. Jan. 1929: Severing wegen Jugendgruppeen in den Kriegervereinen
Preußisches Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung
23. Nov. 1928: wegen Beschaffung der Völkerbundsatzung für die Schulbüchereien
Republikanische Parteien: Deutsche Demokratische Partei, Zentrum, Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Kundgebung zum Zusammentritt des neuen Reichstags an die Abgeordneten der Sozialdemokratischen, der Demokratischen und der Zentrumsfraktion des Reichstags
13. Juni 1928
Völkerbund
Tätigkeitsbericht
für Juli 1928 (Druck)
(Anf. Aug. 1928)
Niederlande
Vredes-en Volkenbondstentoonstellung 1929 ('s-Gravenhage)
22. Jan. 1929
Österreich
Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Friedensvereine
20. Dez. 1928
Quidde, Ludwig, 1858-1941
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ