BfdW-P, 3851
BfdW-P Brot für die Welt - Projekte
Brot für die Welt - Projekte >> 1 Afrika >> 1.27 Mali
1980 - 1985
Darin: American Friends Service Committee, Bamako (AFSC)
Enthält: Unterstützung der Durchführung von Entwicklungsprogrammen von Basisgruppen; Finanzierung der Kosten für Selbsthilfeprojekte in der Region Goundam: Anlage eines Steindammes in der Karomiya-Ebene zum Stau der Oberflächenwasser; Verstärkung eines Rückhaltedammes in Dibla; Ausschachten und Verstärken eines Brunnens in Inalharema; Erweiterung der Mittelpunkt.schule in Tin Aisha; funktionale Alphabetisierungsprogramme in einigen Dörfern der Region Goundam
Enthält: Unterstützung der Durchführung von Entwicklungsprogrammen von Basisgruppen; Finanzierung der Kosten für Selbsthilfeprojekte in der Region Goundam: Anlage eines Steindammes in der Karomiya-Ebene zum Stau der Oberflächenwasser; Verstärkung eines Rückhaltedammes in Dibla; Ausschachten und Verstärken eines Brunnens in Inalharema; Erweiterung der Mittelpunkt.schule in Tin Aisha; funktionale Alphabetisierungsprogramme in einigen Dörfern der Region Goundam
Archivale
Antragsweg: über AFSC, Philadelphia
Ort / Region: Region Timbuktu
Ort / Region: Region Timbuktu
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ