Sachkommission III (Teil 5).
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GV 04, 57
GV 04 GV 4_Wuerzburger_Synode
GV 4_Wuerzburger_Synode >> 03 Sachkommissionen >> 03.03 Sachkommission III (Christliche Diakonie)
1971 - 1972
Enthält u.a.: Vorlage für die Unterkommissionssitzung vom 4. - 6.4.1972, "Die religiöse Situation der Arbeitnehmer", Edmund Erlemann, 02.04.1972; Zusammenfassenden Interpretation der religiös-kirchlichen Situation der Arbeitnehmerschaft; "Die bisherigen Bemühungen der Kirche und ihr Ergebnis", Überarbeitung in Mönchengladbach, Franz Prinz; Zusammenstellung "Dienste und Aufgaben zur Gestaltung der Lebenslagen der Arbeitnehmer"; "Arbeitnehmerpastoral in Verkündigung und Liturgie", Überarbeitung in Mönchengladbach, Generalvikar Msgr. Morgenschweis; Protokoll der Sitzung der Unterkommission "Arbeitnehmer- und Betriebsseelsorge" der Sachkommission III, 20./21.04.1972; Vorlage zur Kommissionssitzung vom 4.-6.4.1973 in Mönchengladbach, Edmund Erlemann; Stellungnahme zum Konzept der Arbeitnehmer und Betriebsseelsorge, Franz Prinz; Anmerkungen zu Ausbildung und Fortbildung von Priestern und hauptamtlichen Mitarbeitern für die Arbeitnehmerseelsorge; Zusammenstellung, "Wege der Betriebsseelsorge", P. Fey; Entwurf, "Arbeitnehmerpastoral an Verkündigung und Liturgie", Msgr. Morgenschweis; Stellungnahme und Vorschlag zu Verlauf und Stand der Beratung der Unterkommission, Heinz Koch, 22.03.1972; Protokoll der Sitzung der Unterkommission "Arbeitnehmer- und Betriebsseelsorge" der Sachkommission III, 17./18.03.1972; Arbeitsvorlage für die Unterkommission "Arbeitnehmer und Betriebsseelsorge", Kozept der Arbeiter und Betriebsseelsorge, 14.03.1972; Stellungnahme zur Vorlage bei der Unterkommission III/4, "Folgerungen für die Arbeiterseelsorge", Georg Ruhmöller, 10.03.1972; Vorlage für die Sitzung der Unterkommission VI am 25.10.1971; Erläuterungen zu einem Kozept der "Arbeitnehmerseelsorge", 15.03.1972; Aufsatz, "Die wirtschaftliche Situation der Arbeitnehmer"; Irmgard Blättel; Konzeption, "Skizzenhafte Beschreibung der "unteren Schichten", Josef Oelinger, 17.01.1972; Verbesserungsvorschläge zur menschlichen Situation des Arbeiters, P. Prinz; Protokoll der Sitzung der Unterkommission "Arbeitnehmer- und Betriebsseelsorge" der Sachkommission III, 20.-22.01.1972;, "Auswirkungen der Technik auf den Menschen im Betrieb", 14.12.1971; Ergänzungen zur Vorlage "Auswirkungen der Technik auf den Menschen im Betrieb, Jaspers, 19.01.1972; Brief der Kommission "Laientheologen" an Generlavikar Prälat Anton Josef Wäckers, Aachen, vom 09.01.1971; Zusammenfassung von Thesen aus dem Unterausschuss "Arbeitnehmer- und Betriebsseelsorge", 30.11.1971; Ergänzungen und Überlegungen zu den erarbeiteten Thesen von Pfarre Erlemann; Vorlage für die Sitzung der Unterkommission IV ma 25.10.1971, Thesen zur menschlichen und religiösen Situation der Arbeitnehmer; Protokoll der Sitzung der Unterkommission "Arbeitnehmer- und Betriebsseelsorge" der Sachkommission III, 25.10.1971; Thesen zur Betriebsseelsorge, P. Franz Prinz; Vorlage, "Übersicht der evangelischen Industrie- und Sozialarbeit"; Überarbeitete Vorlage der Christlichen Diakonie an die Sachkommission III, September 1971
Darin: Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Münster, 1.09.1971 Jahrgang CV
Darin: Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Münster, 1.09.1971 Jahrgang CV
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ