Protokoll Nr. 178/52.- Sitzung am 7. Juli 1952: Bd. 2
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BArch DY 30/60361
DY 30-J IV 2/3A/290
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1952 >> Juli >> Protokoll Nr. 178/52.- Sitzung am 7. Juli 1952
1952
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/307
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 290
Beschlussauszüge: DY 30/5246
Tagesordnungspunkte: 1. II. Parteikonferenz - 2. Delegation werktätiger Bauern Landarbeiter u. Traktoristen in die SU - 3. Delegation junger Bauarbeiter in die SU - 4. Demonstration zur II. Parteikonf. - 5. Hauptamtl. Parteisekretäre in den wichtigsten Orten innerhalb der 5 km Zone - 6. Übergabe der Personalunterlagen und sonstig. Materialien nach der Reorganisation der Länder und Kreise an die neugebildeten Bezirks-Kreis- u. Stadtbezirksleitungen in den Großstädten - 7. Hauptversammlung des deutschen Städtetages am 14. u. 15. Juli 1952 in Westberlin - 8. Entlassung von Gefangenen, die durch die Gerichte der DDR bestraft wurden - 9. Ärzte für bewaffnete Streitkräfte - 10. Bestätigung des Gen. Klaus Sorgenicht als Staatssekret. im MdI. - 11. Anordnung Nr. 2 des staatl. Komitees für Körperkultur u. Sport über die Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sportarbeit in der DDR für 1952 - 12. Angelegenheit Spowa - 13. Überführung des Gen. Arh. Pfeiffer in die SED - 14. Ausscheiden des Gen. Alfred Germann aus dem Apparat des ZK, Abt. Handel - 15. Wissenschaftl. technische Zusammenarbeit mit der Volksrepubl. Albanien - 16. Übersiedlung des Gen. Bruno Hennig in die DDR - 17. Namensgebung für das Zentrale Pionierlager am Werbellinsee - 18. Bestätigung von Technikern zum Aufbau der Dolmetscheranlage auf der Executivtagung der IDFF in Bukarest - 19. Erholungsaufenthalt in der Volksdemokratie in Ungarn - 20. Erholungsaufenthalt in der Volksrepublik Polen - 21. Kuraufenthalt in der CSR - 22. Erholungsaufenthalt in der Volksrepublik Rumänien - 23. Finanzieller Beitrag für die Durchführung der internat. Ärztekonferenz - 24. Aufnahme des Gen. Fritz Geyer in die Liste der ständig vom Regierungskrankenhaus zu behandelnden Personen - 25. Einladung des Gen. Pierre Courtade - 26. Verleihung des Namens "Kalinin" an das Lehrerkombinat der Deutschen Post - 27. Antrag auf Rückkehr der Genossin Jacheta Lichter in die DDR - 18. Präsidium zur II. Parteikonferenz - 19. Struktur der Wirtschaftsabteilungen - 30. Fleischversorgung der DDR - 31. Beschaffung eines Rasters für Druckmaschinen für die Volksrepublik Korea
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/307
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 290
Beschlussauszüge: DY 30/5246
Tagesordnungspunkte: 1. II. Parteikonferenz - 2. Delegation werktätiger Bauern Landarbeiter u. Traktoristen in die SU - 3. Delegation junger Bauarbeiter in die SU - 4. Demonstration zur II. Parteikonf. - 5. Hauptamtl. Parteisekretäre in den wichtigsten Orten innerhalb der 5 km Zone - 6. Übergabe der Personalunterlagen und sonstig. Materialien nach der Reorganisation der Länder und Kreise an die neugebildeten Bezirks-Kreis- u. Stadtbezirksleitungen in den Großstädten - 7. Hauptversammlung des deutschen Städtetages am 14. u. 15. Juli 1952 in Westberlin - 8. Entlassung von Gefangenen, die durch die Gerichte der DDR bestraft wurden - 9. Ärzte für bewaffnete Streitkräfte - 10. Bestätigung des Gen. Klaus Sorgenicht als Staatssekret. im MdI. - 11. Anordnung Nr. 2 des staatl. Komitees für Körperkultur u. Sport über die Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sportarbeit in der DDR für 1952 - 12. Angelegenheit Spowa - 13. Überführung des Gen. Arh. Pfeiffer in die SED - 14. Ausscheiden des Gen. Alfred Germann aus dem Apparat des ZK, Abt. Handel - 15. Wissenschaftl. technische Zusammenarbeit mit der Volksrepubl. Albanien - 16. Übersiedlung des Gen. Bruno Hennig in die DDR - 17. Namensgebung für das Zentrale Pionierlager am Werbellinsee - 18. Bestätigung von Technikern zum Aufbau der Dolmetscheranlage auf der Executivtagung der IDFF in Bukarest - 19. Erholungsaufenthalt in der Volksdemokratie in Ungarn - 20. Erholungsaufenthalt in der Volksrepublik Polen - 21. Kuraufenthalt in der CSR - 22. Erholungsaufenthalt in der Volksrepublik Rumänien - 23. Finanzieller Beitrag für die Durchführung der internat. Ärztekonferenz - 24. Aufnahme des Gen. Fritz Geyer in die Liste der ständig vom Regierungskrankenhaus zu behandelnden Personen - 25. Einladung des Gen. Pierre Courtade - 26. Verleihung des Namens "Kalinin" an das Lehrerkombinat der Deutschen Post - 27. Antrag auf Rückkehr der Genossin Jacheta Lichter in die DDR - 18. Präsidium zur II. Parteikonferenz - 19. Struktur der Wirtschaftsabteilungen - 30. Fleischversorgung der DDR - 31. Beschaffung eines Rasters für Druckmaschinen für die Volksrepublik Korea
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.04.2026, 08:02 MESZ
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