Wirthle, Familie (Bestand)
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BArch N 1535
call number: N 1535
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> W
1844-1960
Geschichte des Bestandsbildners: Lebensdaten Wilhelm Wirthle
6.4.1874 geboren in Schwenningen am Neckar
Oberrealschule in Rottweil
1890 Eintritt in den Postdienst
Tätigkeiten in den Postämtern Ulm und Tübingen
1913-1914 Geschäftsführer der Nationalliberalen Partei in Südwürttemberg
1924-1933 Landesführer des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold
1933 Verhaftung, Schutzhaft im Lager Heuberg
1937 Ruhestand
1945-1948 Mitglied des Gemeinderats in Tübingen
Ab 1945 Personalsachbearbeiter in der Oberpostdirektion Tübingen
1947-1952 Mitglied des Landtags von Württemberg-Hohenzollern
Vorsitzender des Landesverbandes der DVP in Württemberg-Hohenzollern
1948-1950 Präsident der Oberpostdirektion Tübingen
1960 gestorben
Inhaltliche Charakterisierung: Vorbemerkung
Das Bundesarchiv hat die Unterlagen im Juli 2002 vom Notar Dr. Karl Heyn auf der Grundlage des ihm vorliegenden Testaments von Erika und Werner Wirthle übernommen.
Es handelt sich um ein Exemplar der Chronik der Familie Wirthle und um eine Materialsammlung, auf deren Grundlage die Chronik entstanden ist.
Ein weiteres Exemplar wird im Stadtarchiv Ulm verwahrt.
Archivische Bearbeitung
Im Sommer 2003 erfolgte eine inhaltliche Ersterfassung der Bände. Die vorgegebene Ordnung wurde beibehalten. Bei der Übertragung in die Datenbank BASYS-S im Jahr 2014 wurde die Erschließung den aktuellen Richtlinien so weit wie möglich angepasst.
Zitierweise: BArch N 1535/...
6.4.1874 geboren in Schwenningen am Neckar
Oberrealschule in Rottweil
1890 Eintritt in den Postdienst
Tätigkeiten in den Postämtern Ulm und Tübingen
1913-1914 Geschäftsführer der Nationalliberalen Partei in Südwürttemberg
1924-1933 Landesführer des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold
1933 Verhaftung, Schutzhaft im Lager Heuberg
1937 Ruhestand
1945-1948 Mitglied des Gemeinderats in Tübingen
Ab 1945 Personalsachbearbeiter in der Oberpostdirektion Tübingen
1947-1952 Mitglied des Landtags von Württemberg-Hohenzollern
Vorsitzender des Landesverbandes der DVP in Württemberg-Hohenzollern
1948-1950 Präsident der Oberpostdirektion Tübingen
1960 gestorben
Inhaltliche Charakterisierung: Vorbemerkung
Das Bundesarchiv hat die Unterlagen im Juli 2002 vom Notar Dr. Karl Heyn auf der Grundlage des ihm vorliegenden Testaments von Erika und Werner Wirthle übernommen.
Es handelt sich um ein Exemplar der Chronik der Familie Wirthle und um eine Materialsammlung, auf deren Grundlage die Chronik entstanden ist.
Ein weiteres Exemplar wird im Stadtarchiv Ulm verwahrt.
Archivische Bearbeitung
Im Sommer 2003 erfolgte eine inhaltliche Ersterfassung der Bände. Die vorgegebene Ordnung wurde beibehalten. Bei der Übertragung in die Datenbank BASYS-S im Jahr 2014 wurde die Erschließung den aktuellen Richtlinien so weit wie möglich angepasst.
Zitierweise: BArch N 1535/...
Wirthle, Werner, 1844-1960
22 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Besondere Benutzungsbedingungen: Die Benutzung unterliegt keinen anderen Beschränkungen als der Beachtung von Persönlichkeitsschutzrechten Betroffener und schutzwürdiger Belangen Dritter.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ