Veröffentlichungen von Gebhard Müller II 1969 - 1975
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 826
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Box 168, 169
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 8. Sammlungen >> 8.1 Drucksachen >> 8.1.4 Veröffentlichungen von und über Gebhard Müller (1951-1986)
1969 - 1975, [o. J.]
Enthält: "Die Grundrechte, ihr Wesen und ihre Grenzen", Sonderdruck aus: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 16. Jg. (1969), Januar; "Ansprache aus Anlaß der Schlüsselübergabe für das Neue Amtsgebäude [des Bundesverfassungsgerichts] am 6. Mai 1969", Sonderdruck, 1969; "Die Menschenrechte in der Rechtsordnung", [1969], Sonderdruck aus: "Freiheit und Verantwortung. Festschrift für Erwin Stein"; "Fundamental Problems of Judicial Protection in a Democratic Constitutional State", 1971, Sonderdruck aus: "Judicial Protection against the Executive" Volume 3, ("Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht" 52); "Die Aufgaben des katholischen Korporationsstudenten in unserer Zeit. Festrede zum 100. Stiftungsfest" [der Alamannen]. In: "Alamannenblätter. Mitteilungen des Altherrenvereins Tübinger Alamannen", Neue Folge Nr. 45, 1972; "Gedanken eines Christen zu unserer Zeit. Rede bei der Männerwallfahrt auf den Bussen am Pfingstmontag 1972", 1972; "Die Verweigerung des Kriegs- und Ersatzdienstes". In: "Geschichte in Wissenschaft und Unterricht. Zeitschrift des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands", Jg. 23 (1972) Heft 8, (mit Druckfahnen zu dem Artikel); "Darf der Landesgesetzgeber den Geschäftsbereich der Württembergischen Landessparkasse auf das Gebiet des Landes Württemberg beschränken und die Errichtung von Zweigstellen im Gebiet des ehemaligen Landes Baden von der Zustimmung der örtlichen kommunalen Sparkasse und des Innenministeriums abhängig machen? Zusammenfassende Schlußbetrachtungen aus dem Rechtsgutachten von Prof. Dr. Dr. h. c. Gebhard Müller [...]", 1973; "Württemberg-Hohenzollern 1945 - 1952. Aus der Geschichte eines kleinen Landes", Rede beim Treffen der Freunde des Max-Planck-Instituts für Metallforschung am 14. März 1975
10 Druckschr.
Archivale
Baden (Land); Geschäftsbereich der Württ. Landessparkasse
Bussen : Offingen, Uttenweiler BC; Männerwallfahrt
Tübingen TÜ; Alamannia (Studentenverbindung)
Württemberg-Hohenzollern; Geschichte
Bundesverfassungsgericht; Neubau
Ersatzdienstverweigerung
Freunde des Max-Planck-Instituts für MetalVerfassungsstaat, demokratischer
Grundrecht
Gutachten Gebhard Müllers
Korporationsstudenten, katholische
Kriegsdienstverweigerung
Landessparkasse, siehe Württembergische Landessparkasse
Menschenrecht
Rechtsordnung
Reden Gebhard Müllers
Richterlicher Schutz
Wallfahrten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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