Heinrich Jakob: Band 2
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450
Organisations- und Aktenzeichen: 025-250
4 Landkreis Dieburg
Landkreis Dieburg >> 3 Kreisverwaltung >> 3.2 Kreispersonal >> 3.2.2 Personalakten >> Heinrich Jakob
1938-1967
Enthält u.a.: Erklärung über die Mitgliedschaft in der NSDAP und ihren Gliedorganisationen, 1938
Erklärung des Jakob Kampert über die politische EInstellung seines Schwagers Heinrich Jakob, 1945
Fragebogen zur Mitgliedschaft in der NSDAP und ihren Gliedorganisationen, 1945
Beschwerde des Heinrich Jakob bei der Deutschen Regierung des Landes Hessen über die Aufforderung zur Räumung seiner Wohnung, 1946
Abschrift der Aukunft des Betriebsrats zur politischen EInstellung Heinrich Jakobs, 1947
Abschrift des Bescheids der Spruchkammer Dieburg über Heirnich Jakob, 1947
Gesuch um Wiedereinstellung als Kraftfahrzeugführer beim Landkreis Dieburg, 1947
Abschrift des Untersuchungsbefunds des Gesundheitsamts Dieburg, 1948
Erklärung von Landrat Karl Ritzert über die Dienstführung von Heinrich Jakob, 1948
Beschwerde des Heinrich Jakob gegen den ablehenden Bescheid des Landratsamts Dieburg betreffend seine Versorgungsansprüche, 1952
Kondolenzschreiben des Kreisausschusses des Landkreises Dieburg an die Witwe Eleonore Jakob, 1954
Erklärung des Jakob Kampert über die politische EInstellung seines Schwagers Heinrich Jakob, 1945
Fragebogen zur Mitgliedschaft in der NSDAP und ihren Gliedorganisationen, 1945
Beschwerde des Heinrich Jakob bei der Deutschen Regierung des Landes Hessen über die Aufforderung zur Räumung seiner Wohnung, 1946
Abschrift der Aukunft des Betriebsrats zur politischen EInstellung Heinrich Jakobs, 1947
Abschrift des Bescheids der Spruchkammer Dieburg über Heirnich Jakob, 1947
Gesuch um Wiedereinstellung als Kraftfahrzeugführer beim Landkreis Dieburg, 1947
Abschrift des Untersuchungsbefunds des Gesundheitsamts Dieburg, 1948
Erklärung von Landrat Karl Ritzert über die Dienstführung von Heinrich Jakob, 1948
Beschwerde des Heinrich Jakob gegen den ablehenden Bescheid des Landratsamts Dieburg betreffend seine Versorgungsansprüche, 1952
Kondolenzschreiben des Kreisausschusses des Landkreises Dieburg an die Witwe Eleonore Jakob, 1954
Kreisamt Dieburg
Fallakte
Identifikation (Fallakte): Aktenart: Personalakte
Angaben zur Person: Personenname: Jakob, Heinrich
Angaben zur Person: Geburtsdatum: 11.02.1890
Angaben zur Person: Geburtsort: Rimbach
Angaben zur Person: Sterbedatum: 20.01.1954
Angaben zur Person: Sterbeort: Darmstadt
Angaben zur Person: Geschlecht: männlich
Angaben zur Person: Religion: evangelisch
Angaben zur Person: Staatsangehörigkeit: deutsch
Angaben zur Person: Wohnort: Bensheim
Angaben zur Person: Wohnort: Dieburg
Angaben zur Person: Wohnort: Groß-Umstadt
Angaben zur Person: Wohnort: Darmstadt
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Kraftwagenführer (1925-1945)
Angaben zur Person: Biografische Angaben: NSDAP-Mitglied (1933-1945)
Angaben zur Person: Personenname: Jakob, Heinrich
Angaben zur Person: Geburtsdatum: 11.02.1890
Angaben zur Person: Geburtsort: Rimbach
Angaben zur Person: Sterbedatum: 20.01.1954
Angaben zur Person: Sterbeort: Darmstadt
Angaben zur Person: Geschlecht: männlich
Angaben zur Person: Religion: evangelisch
Angaben zur Person: Staatsangehörigkeit: deutsch
Angaben zur Person: Wohnort: Bensheim
Angaben zur Person: Wohnort: Dieburg
Angaben zur Person: Wohnort: Groß-Umstadt
Angaben zur Person: Wohnort: Darmstadt
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Kraftwagenführer (1925-1945)
Angaben zur Person: Biografische Angaben: NSDAP-Mitglied (1933-1945)
Jakob, Heinrich
Rimbach - Geburtsort
Darmstadt - Sterbeort
Bensheim - Wohnort
Dieburg - Wohnort
Groß-Umstadt - Wohnort
Darmstadt - Wohnort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2025, 08:42 MEZ