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Korrespondenz des Landgrafen Ludwig VI. mit seinem Vetter, Landgraf Friedrich II. v. Hessen-Homburg (20 Briefe)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 15 Landgraf Ludwig VI. (Darmstadt 25.1.1630 - Darmstadt 24.4.1678) >> 15.5 Korrespondenzen
1648-1674
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben
Enthält u.a.: Entsendung des Hofmeisters Rau und des Kammerschreibers Johannes Rauber nach Homburg zur Landbesichtigung
Enthält u.a.: Verhandlung über die Auszahlung von Deputatgeldern
Enthält u.a.: Bericht über den Aufenthalt des Landgrafen Friedrich in Gottorp
Enthält u.a.: Verhandlungen über die 'Hanauische Sache'
Enthält u.a.: Stellungnahme des Landgrafen Friedrich zur Regelung der Erbfolge in Homburg
Enthält u.a.: Erwerb von Wein für Landgraf Friedrich durch den Faktor Berthold Ott
Darin auch: Skizzen zweier Kanonen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Rauber, Johannes
Vermerke: Deskriptoren: Rau, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Homburg
Vermerke: Deskriptoren: Gottorp
Vermerke: Deskriptoren: Homburg
Vermerke: Deskriptoren: Ott, Berthold
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.