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Ausstellungen ab 1966
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A090_VIII_010
A090 Galerie Hella Nebelung
Galerie Hella Nebelung
Die Mappe wurde von Frau Nebelung nach Ausstellungen unterteilt.
Sie enthält:
einzelne Einladungskarten u.a. zur Ausstellung der belgischen Gruppe, 1958; allgemeine Zeitungsartikel über: Ewald Mataré, Stadtplaner Prof. Friedrich Tamms, Regierungspresident Kurt Baurichter, zum 20jährigen Bestehen der Galerie Hella Nebelung, über Hans und Ingeborg Gebhard, Oswald Petersen.
Ausstellungen:
„a new look in graphics“, Vom 25.9. – 4.11.1967
Einzelblätter und Mappen von: Patrick Caulfield, Allan Davie, Robyn Denny, Jim Dine, Indiana, Allan Jones, Kapitzki, Krushenick, Eduardo Paolozzi, James Rosenquist, Ruoff, William Scott.
enthalten: Einladungskarte; Pressemitteilungen,
„8 Künstler stellen aus“, vom 23.5. – Ende Juni 1967
Künstler: Carla Accardi, Carlos Cruz-Diez, Gottfried Honegger, Piero Manzoni, Agostino Bonalumi, Alain Jacquet, Jiri Kolár, Waki Zöllner.
enthalten: Einladungskarte, Ausstellungsplakat, Pressemitteilungen.
„bilder, plastik, graphik und eine volkstümliche weihnachtsdult“,
vom 19.11.1966 – Mitte Januar 1967
enthalten: Ausstellungsplakat; Einladungskarte; Zeitungsartikel; Preisliste der Ausstellung;
„serpan paris“,(ohne Datum)
enthalten: Ausstellungsplakat; Informationen zur Ausstellung von Serpan in der Galerie Stadler in Paris.
„G.F.Ris, Plastiken“, 5.4. – Mitte Mai 1966
enthalten: Ausstellungsplakat, Ausstellungseinladung; Preisliste; Informationsblatt der
Ris-Ausstellung der Galerie Anna Roepcke; Pressemitteilungen; Ausstellungskatalog der Galerie Springer zu ihrer G.F.Ris-Ausstellung.
„abraham palatnik, cinecromáticos und holzreliefs“, 27.1. – 7.3. 1966
enthalten: Ausstellungsplakat, Ausstellungseinladung; Pressemitteilungen zur Ausstellung in der Galerie Nebelung und zur Ausstellung im brasilianischen Konsulat in München; Faltblatt zur Abraham Palatnik Ausstellung im brasilianischen Konsulat in München; Eröffnungsrede von der Ausstellungseröffnung in Ulm am 7. Juni 1964.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.