Korrespondenzen zu den Kriegsereignissen und Friedensunterhandlungen einzelner Fürsten
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MBKB, GAB 4032
12124
MBKB, GAB Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth
Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth >> 2. Bestände >> 2.2. Landesherrschaft (GAB) >> 2.2.1. Innenpolitik/Außenpolitik/Militaria >> 2.2.1.10. Militaria >> 2.2.1.10.3. 30-jähriger Krieg und Friedensverhandlungen 1648, Restitutionen
1632-1637
enthält u.a.: Enthält: 195. Korrespondenzen über den Verlauf der kriegerischen Begebenheiten und diesbezügliche Berichte, besonders zu in Eger befindlichen Gefangenen, dann wie es mit der Festung Plassenburg und dem Muffelschen Regiment gehalten werden solle; Konfiszierung des im Unterland vorhandenen Getreide-Vorrats durch Kraft von Hohenlohe; Marsch der schwedischen Armee unter Herzog Bernhard gegen Bamberg; Berichte von Berneck und Gefrees über das Hausen der Kroaten; Bedrängung der Ämter Creußen und Weidenberg durch das in der Oberpfalz liegende kaiserliche Kriegsvolk; Nachrichten über die Belagerung Kronachs; Einquartierung zu Hof; NB: Am Schluß ein undatierter Brief des Markgrafen Johann Georg an Markgraf Christian mit Beilagen über den von der ansbachischen Frau Witwe und dem Grafen Friedrich von Solms gewechselten Schreiben (1632, 22. November bis 1633, 17. Februar);
196. Kommunikationen und Relationen zwischen den Markgrafen Christian, Sigmund und Georg Wilhelm, dann Kursachsen, Kurbrandenburg und Coburg über die kriegerischen Unruhen zu Hof, Wunsiedel, Bayreuth und Neumarkt; Nachrichten über die Treffen bei Hameln, Steinau und Liegnitz; Friedensunterhandlung bis zur Pirnaschen Traktation und Protestation des Pfalzgrafen Karl Ludwig vom 27. Januar 1637 (1633, 4. Januar bis 1634, 15. August und 1637, 27. Januar);
196. Kommunikationen und Relationen zwischen den Markgrafen Christian, Sigmund und Georg Wilhelm, dann Kursachsen, Kurbrandenburg und Coburg über die kriegerischen Unruhen zu Hof, Wunsiedel, Bayreuth und Neumarkt; Nachrichten über die Treffen bei Hameln, Steinau und Liegnitz; Friedensunterhandlung bis zur Pirnaschen Traktation und Protestation des Pfalzgrafen Karl Ludwig vom 27. Januar 1637 (1633, 4. Januar bis 1634, 15. August und 1637, 27. Januar);
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
C 48 Nr. 195-196
Bernhard von Weimar, Herzog
Brandenburg, Christian von
Brandenburg, Johann Georg von
Bayern, Karl Ludwig von
Muffel, von
Solms, Friedrich von
Eger
Hof
Kronach
Plassenburg
Wunsiedel
Hameln
Steinau
Liegnitz
Armee, schwedische
Belagerung
Einquartierung
Militär
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Bamberg (Archivtektonik)
- Beständektonik des Staatsarchivs Bamberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
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- Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth (bis 1791/95/97) (Tektonik)
- Archive (bis 1810) (Tektonik)
- Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth (GAB) (Tektonik)
- Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth (Bestand)
- 2. Bestände (Gliederung)
- 2.2. Landesherrschaft (GAB) (Gliederung)
- 2.2.1. Innenpolitik/Außenpolitik/Militaria (Gliederung)
- 2.2.1.10. Militaria (Gliederung)
- 2.2.1.10.3. 30-jähriger Krieg und Friedensverhandlungen 1648, Restitutionen (Gliederung)