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Bruchstücke aus der Verwaltungskorrespondenz des Landgrafen Philipp
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 3 Landgraf Philipp der Großmütige (Marburg 13.11.1504 - Kassel 31.3.1567)
1542-1565
Enthält u.a.: Schreiben Landgraf Philipps an Graf Philipp v. Nassau über Abgaben und Zinsen des Deutschen Ordens in der Grafschaft Nassau, 1544
Enthält u.a.: Stellungnahme Landgraf Philipps zum Zoll der Wetterauischen Grafen, 1542
Enthält u.a.: Haferbedarf des Hofes, 1545
Enthält u.a.: Absendung von Wagen an den Hof, 1545
Enthält u.a.: Bauarbeiten am Wall in Kassel, 1552
Enthält u.a.: Verbot des Eintritts in Herrendienste außerhalb Hessens für hessische Untertanen, 1549
Enthält u.a.: Wahl eines Erzbischofs von Mainz, 1555
Enthält u.a.: Verzeichnis über die Zahlungen für die Reise eines Geheimen Rates von Butzbach über Darmstadt, Bickenbach, Rüsselsheim nach Rheinfels (Verzeichnis der Abgaben entrichtenden Amtsknechte), o. D.
Enthält u.a.: Antwort auf ein Bittgesuch der Brüder Johann und Wollf v. Babenhausen über die Steuer ihrer Güter, 1560
Enthält u.a.: Aufzucht der Jagdhunde durch den Wasenmeister in Alsfeld, 1561
Enthält u.a.: Aufbewahrung des Wildprets, 1561
Enthält u.a.: Bericht über die schlechte Hopfenernte, 1561
Enthält u.a.: Schreiben Landgraf Philipps an seinen Sohn über die Herrschaft Eppstein, 1562 (Abschrift)
Enthält auch: Blatt mit Unterschrift und Siegel Landgraf Philipps, 1546
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Rüsselsheim
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Nassau, Graf)
Vermerke: Deskriptoren: Rheinfels
Vermerke: Deskriptoren: Babenhausen, Johann v.
Vermerke: Deskriptoren: Kassel
Vermerke: Deskriptoren: Babenhause, Wolf v.
Vermerke: Deskriptoren: Butzbach
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Bickenbach
38 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.