Ahnentafelsammlung (Harr) 3221 – 3250
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K 40/10, Nr. 3221-3250
455
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1938-1939
Enthält: 3221 Siller, Rosa
3222 Singer, Fritz
3223 Single, Franz
3224 Sinzinger, Otto Friedrich Gottlieb
3225 Soden, Mechtild von 3226 Sommer, Elisabeth Walpurga
3227 Sommer, Hermann Eugen
3228 Sommer, Hermann
3229 Sommer, Helena
3230 Sorg, Josef Anton
3231 Spahmann, Martha Irene
3232 Spahr, Eugenie Pauline
3233 Speck, Friedrich Wilhelm
3234 Speer, Gotthold
3235 Speidel, Friedrich Wilhelm
3236 Speidel, Karl
3237 Speidel, Walter
3238 Speier, Johannes
3239 Spegg, Horst
3240 Spiegel, Richard
3241 Spies, Anton
3242 Spieß, Alfons Wendelin
3243 Spieß, Maria Rosa
3244 Spieth, Wilhelm
3245 Spingler, Wilhelm Otto
3246 Spingler, Wilhelm
3247 Spohn, Albert Adolf
3248 Sprenger, Friedrich Balthasar
3249 Suffel, Richard Albert
3250 Sülzer, Hedwig Auguste
3222 Singer, Fritz
3223 Single, Franz
3224 Sinzinger, Otto Friedrich Gottlieb
3225 Soden, Mechtild von 3226 Sommer, Elisabeth Walpurga
3227 Sommer, Hermann Eugen
3228 Sommer, Hermann
3229 Sommer, Helena
3230 Sorg, Josef Anton
3231 Spahmann, Martha Irene
3232 Spahr, Eugenie Pauline
3233 Speck, Friedrich Wilhelm
3234 Speer, Gotthold
3235 Speidel, Friedrich Wilhelm
3236 Speidel, Karl
3237 Speidel, Walter
3238 Speier, Johannes
3239 Spegg, Horst
3240 Spiegel, Richard
3241 Spies, Anton
3242 Spieß, Alfons Wendelin
3243 Spieß, Maria Rosa
3244 Spieth, Wilhelm
3245 Spingler, Wilhelm Otto
3246 Spingler, Wilhelm
3247 Spohn, Albert Adolf
3248 Sprenger, Friedrich Balthasar
3249 Suffel, Richard Albert
3250 Sülzer, Hedwig Auguste
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ