Anlegung von holzsparenden Backöfen des Heinrich Jachtmann
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II. HA GD, Abt. 30, I, Nr. 155
II. HA GD, Abt. 30, I Oberbaudepartement
Oberbaudepartement >> 02 Organisatorische, rechtliche und technische Grundlagen des Bauwesens >> 02.04 Technische Fragen
(1798), 1799 - 1804
Enthält u. a.:
- Gutachten des Bäckermeisters Friedrich Sprengel, (Dezember 1798)
- Heinrich Jachtmanns ... Abhandlung von Anlegung holzersparender Backöfen ... von ... Lehmpatzen, Berlin 1794
- Bericht des Oberbaudepartements, September 1799
- Aufstellung eines Normalanschlags für den Jachtmannschen Backofen, April - September 1799
- Bemerkungen von Sachverständigen und Bäckern zum Jachtmannschen Backofen, Oktober 1799
- Erfahrungen mit dem und Beschreibung des Jachtmannschen Backofens der Berliner Proviantbäckerei, November 1799 - April 1800
- Vergleich des Holzbedarfs des Jachtmannschen Ofens, zweier verbesserter alter Öfen und eines alten Ofens, Januar 1801
- Prüfung der Abhandlung des Jachtmann über einen holzsparenden Küchenherd, Oktober 1803 - Februar 1804.
Enthält Pläne u. ä.:
- 2 kolorierte Kupferstichen, 30,0 x 45,0 cm; 28,0 x 41,0 cm, in: Heinrich Jachtmanns ... Abhandlung ..., 1794
- Backofen mit fallendem Feuer für ein kurmärkisches großes Dorf, kolorierte Federzeichnung, ca. 55,5 x 29,5 cm
- Backhaus für ein kurmärkisches großes Dorf, kolorierte Federzeichnung, ca.51,0 x 32,0 cm
- Backhaus nebst Backofen für ein kurmärkisches großes Dorf, kolorierte Federzeichnung, ca. 45,5 x 30,7 cm
- Backofen für ein kurmärkisches großes Dorf, kolorierte Federzeichnung, ca. 40,0 x 30,7 cm
- Backofen nebst Backhaus für ein kurmärkisches großes Dorf, kolorierte Federzeichnung, ca. 51,0 x 26,7 cm
- Backofen der Berliner Proviantbäckerei, kolorierte Federzeichnung ca. 60,0 x 42,0 cm, zu November 1799 - April 1800.
- Gutachten des Bäckermeisters Friedrich Sprengel, (Dezember 1798)
- Heinrich Jachtmanns ... Abhandlung von Anlegung holzersparender Backöfen ... von ... Lehmpatzen, Berlin 1794
- Bericht des Oberbaudepartements, September 1799
- Aufstellung eines Normalanschlags für den Jachtmannschen Backofen, April - September 1799
- Bemerkungen von Sachverständigen und Bäckern zum Jachtmannschen Backofen, Oktober 1799
- Erfahrungen mit dem und Beschreibung des Jachtmannschen Backofens der Berliner Proviantbäckerei, November 1799 - April 1800
- Vergleich des Holzbedarfs des Jachtmannschen Ofens, zweier verbesserter alter Öfen und eines alten Ofens, Januar 1801
- Prüfung der Abhandlung des Jachtmann über einen holzsparenden Küchenherd, Oktober 1803 - Februar 1804.
Enthält Pläne u. ä.:
- 2 kolorierte Kupferstichen, 30,0 x 45,0 cm; 28,0 x 41,0 cm, in: Heinrich Jachtmanns ... Abhandlung ..., 1794
- Backofen mit fallendem Feuer für ein kurmärkisches großes Dorf, kolorierte Federzeichnung, ca. 55,5 x 29,5 cm
- Backhaus für ein kurmärkisches großes Dorf, kolorierte Federzeichnung, ca.51,0 x 32,0 cm
- Backhaus nebst Backofen für ein kurmärkisches großes Dorf, kolorierte Federzeichnung, ca. 45,5 x 30,7 cm
- Backofen für ein kurmärkisches großes Dorf, kolorierte Federzeichnung, ca. 40,0 x 30,7 cm
- Backofen nebst Backhaus für ein kurmärkisches großes Dorf, kolorierte Federzeichnung, ca. 51,0 x 26,7 cm
- Backofen der Berliner Proviantbäckerei, kolorierte Federzeichnung ca. 60,0 x 42,0 cm, zu November 1799 - April 1800.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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