Übergabe der 2 Güter Rechberghausen und Rambsberg in Schwaben an seinen ältesten Sohn. Pro Memoris 12. Juni 1762. Nähere Angaben fehlen, es muss sich um Johann Ferdinand, geb. 1734, von Preysing handeln, als Sohn des Grafen Johann Josef Karl von Preysing (geb. 1689, gest. 1770) und seiner Gemahlin Maria Theresia von Rechberg (geb. 1714, gest. 1777)
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Übergabe der 2 Güter Rechberghausen und Rambsberg in Schwaben an seinen ältesten Sohn. Pro Memoris 12. Juni 1762. Nähere Angaben fehlen, es muss sich um Johann Ferdinand, geb. 1734, von Preysing handeln, als Sohn des Grafen Johann Josef Karl von Preysing (geb. 1689, gest. 1770) und seiner Gemahlin Maria Theresia von Rechberg (geb. 1714, gest. 1777)
Schlossarchiv Kronwinkl A 1230
Schlossarchiv Kronwinkl
Schlossarchiv Kronwinkl >> 1.5 A = Akten >> 1.5.5 Familienangelegenheiten >> 1.5.5.2 Unterlagen einzelner Familienmitglieder, Nachlässe, Testamente
1762
Schlossarchiv Kronwinkl
Amtsbücher / Akten
ger
Typ: A
Medium: A = Analoges Archivalie
Medium: A = Analoges Archivalie
Depot der Grafen von Preysing (seit 1956)
Preysing, Johann Ferdinand von
Preysing, Johann Josef Karl von
Rechberg, Maria Theresia von
Rambsberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2025, 09:51 MESZ
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- 1.5 A = Akten (Gliederung)
- 1.5.5 Familienangelegenheiten (Gliederung)
- 1.5.5.2 Unterlagen einzelner Familienmitglieder, Nachlässe, Testamente (Gliederung)