Eigenhörige Bauern des Stifts Vreden
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U 132, 30152
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Gemen - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Gemen - Akten >> 14. Güterbesitz >> 14.2. Vredener Vogtei
1570, 1631, 1753, 18.Jh, 1766, 1787
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Befreiung des Gerriet Herger (Harrier), Ksp. Stadtlohn, Bsch. Estern, von der Dienstpflicht (1570) ; 2. Befreiung des Wubbelt Knüsing, Ksp. Borken, von Pflicht zur Lieferung des Wochenholzes (1631) ; 3. Befreiung der Witwe Crosen, Bsch. Rhebrügge, vom Mai- und Herbstdienst nach dem verlorenen Prozeß mit Thebing, Spezifikation der Ländereien (1753) ; 4. Befreiung von der Hausheuer an die reformierte Gemeinde: Bernhard Heinrich Lensing (18. Jh.) ; 5. doppelte Gewinnung des Erbes Messing, Bsch. Tungerloh im Ksp. Gescher, bei der Wiederbesetzung des wüsten Hofes (1766) ; 6. Bittschrift des Zellers Gerd Rering, Ksp. Stadtlohn, nach dem Abbrennen (18. Jh.) ; 7. Bittschrift des Wilhelm Mathias Gesing in Barlo, Ksp. Bocholt: Kaufpreis für das verkaufte Hofgut Schulte Gesinck (18. Jh.) ; 8. Umwandlung des wöchentlichen Fuhrdienstes des Wolberg Selking in Ramsdorf in eine Geldzahlung (1687)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) / Akten (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Gemen - Akten (Bestand)
- 14. Güterbesitz (Gliederung)
- 14.2. Vredener Vogtei (Gliederung)