Konrad Grabmair bestätigt, dass er sich im Streit um das Gütlein bei Ursbach, das sein Vater Ulrich Grabmair von Diemut (Dyemüten) Stegmair gekauft hatte, auf Vermittlung Johanns III., Herr zu Abensberg, mit Propst Peter und dem Konvent von Rohr darauf geeinigt hat, dass ihm das Gütlein vom Stift Rohr für eine jährliche Abgabe von 70 Münchner oder Landshuter Pfennig zu Erbrecht überlassen wird. S: Johann III., Herr zu Abensberg

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv