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Beim Landtag eingegangene und an seine Mitglieder verteilte Druckschriften
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Enthält: Bd 1
Enthält: H. 1: Stadträte Berggießhübel, Gottleuba, Bärenstein und Glashütte: Talsperrenbau im Gottleuba- und Müglitztal.- H. 2: Reichsverband der praktischen Tierärzte, Dresden: Schlachtviehversicherungsgesetz.- H. 3: Stadtrat Zwickau: Vereinheitlichung des Berufsschulwesens.- H. 4: Strafverfahren gegen den Bürgermeister Höselbarth aus Reitzenhain i.Erzg..- H. 5: Deutsche Bergwacht, Dresden: Naturschutzgebiet Elbsandsteingebirge.- H. 6: Landesausschuß Sachsen der Jugendverbände: Jugendfreizeit.- H. 7: Einkaufsvereinigung der Brikettgrossisten Ostelbiens.- H. 8 und 32: H. Herr: Wiedereinstellung im Staatsdienst.- H. 9: Landesausschuß für Leibesübungen u.a.: Mittel für Leibesübungen und Jugendpflege,. H. 10: Gesellschaft Sächsischer Jugenderholungsheime: Jugenderholungsheim Ottendorf.- H. 11 und 19: Verband der Blindenvereine, Dresden: Blindenfürsorge.- H. 12: Stadtrat Freital: Neuregelung des Kraftfahrzeugwesens.- H. 13: Stadtrat Leipzig: Landesfinanzausgleich.- H. 14: Sächsische Landesbühne.- H. 15: Landesausschuß Sachsen der Jugendverbände, Dresden u.a.: Freizeiten für jugendliche Erwerbslose.- Hans v. Berlepsch-Valendas: Erwerbslosenfreizeiten. Dresden 1927.- Annemarie v. Wilucka: Freizeiten für jugendliche Erwerbslose. Dresden 1929.- H. 16: Talsperrenbau im Gottleuba- und Müglitztal.- H. 17: Straßenbau auf dem Weißen Hirsch in Dresden.- H. 18: Großberliner Rentner-Schutz-Verband: Not der Rentner.- H. 20: Dozenten des Pädagogischen Instituts Dresden: Probejahr für Volks- und Berufsschullehrer.- H. 21: Landesausschuß Sachsen der Jugendverbände: Überlassung von Schulräumen zu außerschulischen Zwecken.- H. 22: Zentralausschuß für die obererzgebirgischen und vogtländischen Frauenvereine: Bitte um Unterstützung.- H. 23: Bund Sächsischer Staatsbeamten, Dresden: Not der Registraturbeamten im Verwaltungsdienst.- H. 24: Verein für Radfahrwege u.a.: Radfahrwege an der Elbe bei Dresden.- H. 25: Sächsischer Gemeindetag, Dresden: Kirchschullehen.- H. 26: Stadtrat Leipzig: Zuschuß für gemeinnützige Theater in Großstädten.- H. 27: Stadtrat Dresden: Ruhestandsbestimmungen für Gemeindepolizeibeamte.- H. 28: Stadtrat Annaberg: Unterstützung für die höhere Mädchenschule.- H. 28a: Reichsbund der höheren technischen Beamten: Verwendung höherer technischer Beamter im Staatsdienst.- H. 29-31: Verband der Faßbier-Großhändler Sachsens u.a.: Biersteuernotverordnung.- H. 32: Deutsche Liga für Menschenrechte: Behebung der Krise.- Kleinkünstlerverbände: Hygiene-Ausstellung.- Reichsverband Deutscher Lebensmittel-Filialbetriebe, Frankfurt/Main: Preisabbau im Lebensmitteleinzelhandel.- H. 33: Schreber- und Gartenvereine.- H. 34: Staatlicher Wirtschaftsstock.- Einheitliche Regelung der Ausnahmesonntage des Einzelhandels vor Weihnachten.- Ausbau des zweiten Gleises auf der Strecke Gößnitz-Gera.- H. 35: Stadtrat Bautzen: Errichtung einer Frauenklinik.- H. 36: Umzugskostengesetz.- Sächsischer Israelitischer Gemeindeverband: Rechtsgleichheit der Juden in Bezug auf den Religionsunterricht.- H. 37: Staatszuschuß für Turnhallen, Sportplätze, Bäder, Jugendherbergen, Jugend-, Kinder- und Erholungsheime sowie Schrebergärten.- H. 38: Förderung der Wirtschafts- und Betriebsräteschulen.- Dresdner Katzensteuer.- H. 39: Stadtrat Plauen: Frauenklinik im Vogtland.- Zeitschrift "Die Volks- Feuerbestattung":Feuerbestattungsfragen.- H. 40: Landesfinanzausgleich.- H. 41: Landesverein Sachsen der Lehrkräfte an beruflichen Schulen: Berufsschulbildung und Einrichtung eines 9. Volksschuljahres zur Arbeitsmarktentlastung.- Denkschrift: Die Berufsschule Sachsens unter dem Ministerium für Volksbildung, hrsg. v.: Sächsischen Berufsschulverein. Dresden 1927.- H. 42: Sächsischer Gemeindetag, Dresden: Verbessserung des Staatshaushaltsplanes 1930 zugunsten der Gemeinden und Bezirksverbände.- H. 43: Notmaßnahmen zur Unterstützung der Bezirksfürsorgeverbände.- Lager Zeithain.- Verein Erfurter Wirte: Vorschläge zur Finanzpolitik.- H. 44: Stadtrat Annaberg: Mittel für Kunstzwecke.- H. 45 und 46: Allgemeiner Deutscher Beamtenbund, Dresden: Gehaltskürzungsverordnung bei Beamten.- W. Stimpel, Chemnitz: Äußerungen zur politischen und wirtschaftlichen Lage.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.