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Zum Profanitätsbuch
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Enthält: Die Mappe enthält selbstkritische Notizen, Korrespondenz und Besprechungen zu Kamlahs Werk Der Mensch in der Profanität; einige Stücke der Korrespondenz beziehen sich auch auf andere Beiträge aus dieser Zeit. WK 2-12-1 enthält 11 Zettel mit hs. Notizen, eingeschlagen in einen Umschlag mit dem Titel "Selbstkritik". Es finden sich die Datierungen 19.9.1947 und 27.12.1947. WK 2-12-2 ist ein Konvolut von Briefen und Karten: eine masch. Postkarte vom 22.1.1951 von Michael Landmann, ein hs. Kurzbrief vom 19.11.1950 von Hans-Georg Gadamer, zwei hs. Briefe und eine Postkarte vom 8.3.1950, vom 27.5.1950 und vom 20.11.1949 von Helmut Kuhn, ein hs. Brief vom 29.3.1950 von Josef König, eine hs. Postkarte vom 13.5.1950 von K. Stammberger, zwei hs. Postkarten vom 4.10.1949 und vom 22.8.1950 von Rudolf Bultmann, ein hs. Brief vom 3.2.1950 von Else Heimpel, eine hs. Postkarte vom 10.3.1950 von Claus Heitmann, ein hs. Brief vom 4.11.1949 von Eduard Baumgarten, eine hs. Postkarte mit Poststempel vom 20.11.1949 von Dolf Küntzel, ein masch. Brief vom 14.11.1949 von Helmut Förster, zwei hs. Briefe vom 30.11. und vom 7.12.1951 von Silke Schmidt und ein masch. Brief vom 27.11.1949 von G. Lüben. WK 2-12-3 enthält einen Zettel mit hs. Notizen offensichtlich zu einem Vortrag Friedrich Gogartens, einen Verlagsprospekt vom W. Kohlhammer Verlag mit einer Anzeige u.a. von Kamlahs Buch Der Mensch in der Profanität, einen Zeitungsausschnitt mit einer Rezension des Buches von A. Brunner, sieben weitere Besprechungsbelege, eine Sammlung von mündlichen Urteilen über das Buch von unbekannter Hand, ein Exemplar der Nr. 2/3 vom Februar 1951 von Forum academicum und Mitteilungsblatt der Universität Heidelberg und Wirtschaftshochschule Mannheim mit einer Besprechung durch Günter Schulz, zwei masch. Briefe vom 1.4. und vom 23.4.1950 von Wilhelm Weischedel und zwei Typoskripte von Rezensionen von Der Mensch in der Profanität durch Weischedel. WK 2-14-4 ist ein DIN A5-Blatt mit hs. Notizen über zu vertiefende Themen von Der Mensch in der Profanität.
Baumgarten, Eduard, 1898 -
Brunner, August, 1894 -
Bultmann, Rudolf Karl, 1884 - 1976
Campenhausen, Hans, Freiherr von, 1903
Förster, Helmut
Gadamer, Hans-Georg, 1900 -
Heimpel-Michel, Elisabeth
Heitmann, Claus
König, Josef, 1893 -
Küntzel, Adolf, 1898 -
Kuhn, Helmut, 1899 -
Lüben, Gerhard
Schmidt, Silke
Schulz, Günter, 1906 -
Weischedel, Wilhelm, 1905 - 1975
Verlag W. KohlhammerForum academicum und Mitteilungsblatt der Universität Heidelberg und Wirtschaftshochschule Mannheim (Heidelberg, Deutschland : 1950)
4 Stücke (66 Bl.) und 1 Drucksache.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.