VAB - Sanierung öffentlicher Gebäude
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> Aufsichtsratssitzungen (AKH, VAB) >> 4.3.2. Viersener Aktienbaugesellschaft (VAB)
2000-2010
Enthält: Investitionspakt zur Energetischen Erneuerung der sozialen Infrastruktur - Programm 2009; Maßnahmenplanung im Rahmen des Gebäudemanagement; Sportstätten und Sportförderungsrichtlinien (u.a. Dachsanierung der Turnhalle der Johannes-Kepler-Realschule); Investitionsprogramm 2009 / 2010 - Konjunkturpaket II (Vorlagen, Sachverhaltsdarstellung, Maßnahmenliste des Gebäudemanagements); Rechtsstreit Grit Voss / VAB; Wohnungsbau Willy-Brandt-Ring / Freiheitsstr. (Erschließung, Pläne, Planung; Bebauungsplanverfahren); evtl. Schließung des Übergangsheims Gladbacher Str. 469; Liste städt. Gebäude, die verkauft werden könnten bzw. die unwirtschaftlich sind; Meldeliste für LM-Baumaßnahmen 2009; Verkabelungsmaßnahmen an Verwaltungsgebäuden; Sanierung von Schulen - Konjunkturprogramm I; Programm zur Energetischen Gebäudesanierung im Rahser; Neubau Mensagebäude Ostschule; Glasdachschäden Stadtbibliothek Viersen; Sanierungsprogramm 2008 - 2012; Umbau Familienbad Ransberg; Erforderliche Sanierungsarbeiten (2007); Meldeliste für Baumaßnahmen Kulturgebäude und Schulen; Sanierungskonzept für den Gebäudebestand und Friedhofsentwicklungsplanung (Auswirkungen auf den Gebäudebestand der Friedhöfe); Haushaltsbedarfsplan 2000 - Zusammenstellung nach Bezirken 1 bis 4
Geschäftsbereich III (ehemals V) | 01.01.1997
Akten
3 Bde.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ