Erlaubniserteilungen für Gast- und Schankwirtschaften und Speisewirtschaften im Amt Greven. - Greven, Ortsteil Reckenfeld und Herbern -.
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Kreis-D, 557, Bd. VIII
Kreis-D Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert)
Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert) >> 11. Ordnungsamt und Straßenverkehrsamt (Amt 10) >> 11.7 Arbeitsschutz, Handelsschutz, Gewerbeschutz, Eichwesen, Stehendes Gewerbe, Einzelhandel, Gastwirtschaften und Schankstätten, Handel mit Milch und Speiseeis, Gewerbliche Anlagen, Reisegewerbe
1931 - 1957
Darin: - Lagepläne, Grundriss- & Aufrisszeichnungen - Inventarverzeichnisse *- Zeitungsausschnitt der Westfälischen Nachrichten vom 4.10.1949: "In einem Polenstädtchen. Unglaubliche Zustände in den von den Polen geräumten Häusern in Reckenfeld", - demografische Angaben der Stadtverwaltung Greven, Stand: 28. Mai 1953
Enthält: Schankerlaubnisanträge z. T. mit statistischen Daten über Einwohnerzahlen und bereits vorhandenen Gast- & Schankwirtschaften (für: Maria Wilp: geplante Kaffeewirtschaft am Reckenfelder Dorfplatz; Bernhard Bockel-Rickermann: Saal und Kegelbahn "Zum Heidefrieden(?)", Reckenfeld; Wirt Heinrich Brinkmeyer, ehem. Christoph Berlage: Schankwirtschaft ("Deutsches Haus?") mit Kegelbahn, Greven l.d.E., Reckenfeld 7; Kaufmann/Kolonialwarenhändler August Hock: Schankwirtschaft, Reckenfeld C 47a; [Christian Geitz: Schankwirtschaft, Reckenfeld C 47]; *Josef Beckermann jr.: Kaffeewirtschaft/Schankwirtschaft, Reckenfeld, Herbern 1; Schlosser Konrad Badouin: Schankwirtschaft, Reckenfeld, Grevener Straße ; Josef Sittek: Schankwirtschaft, Reckenfeld, Bahnhofstraße 32), Pachtverträge, Angaben über das Betriebsvermögen, (Un-)Bedenklichkeitsbescheinigungen, Bedürfnisfeststellungen, Bau- & Raumbeschreibungen, Inventarverzeichnisse, Führungszeugnisse, Rechtsanwaltsvollmachten, Erlaubnisurkunden - in Sache August Hock: Bedenken der NSDAP wegen Hocks früherer KPD-Mitgliedschaft - in Sachen Josef Sittek: Verdacht des Ausschanks von Alkohol an Minderjährige
Enthält: Schankerlaubnisanträge z. T. mit statistischen Daten über Einwohnerzahlen und bereits vorhandenen Gast- & Schankwirtschaften (für: Maria Wilp: geplante Kaffeewirtschaft am Reckenfelder Dorfplatz; Bernhard Bockel-Rickermann: Saal und Kegelbahn "Zum Heidefrieden(?)", Reckenfeld; Wirt Heinrich Brinkmeyer, ehem. Christoph Berlage: Schankwirtschaft ("Deutsches Haus?") mit Kegelbahn, Greven l.d.E., Reckenfeld 7; Kaufmann/Kolonialwarenhändler August Hock: Schankwirtschaft, Reckenfeld C 47a; [Christian Geitz: Schankwirtschaft, Reckenfeld C 47]; *Josef Beckermann jr.: Kaffeewirtschaft/Schankwirtschaft, Reckenfeld, Herbern 1; Schlosser Konrad Badouin: Schankwirtschaft, Reckenfeld, Grevener Straße ; Josef Sittek: Schankwirtschaft, Reckenfeld, Bahnhofstraße 32), Pachtverträge, Angaben über das Betriebsvermögen, (Un-)Bedenklichkeitsbescheinigungen, Bedürfnisfeststellungen, Bau- & Raumbeschreibungen, Inventarverzeichnisse, Führungszeugnisse, Rechtsanwaltsvollmachten, Erlaubnisurkunden - in Sache August Hock: Bedenken der NSDAP wegen Hocks früherer KPD-Mitgliedschaft - in Sachen Josef Sittek: Verdacht des Ausschanks von Alkohol an Minderjährige
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Münster (Archivtektonik)
- Archive des Landkreises Münster (Tektonik)
- Kreisarchiv Münster (Tektonik)
- Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert) (Bestand)
- 11. Ordnungsamt und Straßenverkehrsamt (Amt 10) (Gliederung)
- 11.7 Arbeitsschutz, Handelsschutz, Gewerbeschutz, Eichwesen, Stehendes Gewerbe, Einzelhandel, Gastwirtschaften und Schankstätten, Handel mit Milch und Speiseeis, Gewerbliche Anlagen, Reisegewerbe (Gliederung)