Sitzungsprotokolle, Jahresberichte usw. von Handelskammern, Bd. 14
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K 001, 2777 - Band: 1
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.2. Gewerbe >> 12.2.8. Industrie- und Handelskammern
1884-1897
Enthaeltvermerke: Enthält: - Anschreiben zur Übersendung der Berichte - Bericht des Bürgermeisters Pustau zu Leer über die traurige Lage des dortigen Seeschiffsverkehrs, 1885 - Übersicht über den Schiffsverkehr zu Leer 1884 (Druck) - Mitteilung des Magistrats zu Leer über die Tarifermäßigungen der Eisenbahn, 1885 - Bericht der Handelskammer Wesel über die Hamburger Waren-Liquidationskasse (Druck), 1889 - Forderung der Handelskammer Bielefeld auf Einführung eines Eingangszolls auf Brurettegarn, 1891 - Forderung der Handelskammer Bielefeld auf Einführung eines Eingangszolls auf Brurettegarn: Stellungnahme zum Antrag an das Haus der Abgeordneten zur Verlegung des Buß- und Bettages (Druck), 1891 - Forderung der Handelskammer Bielefeld auf Einführung eines Eingangszolls auf Brurettegarn: Stellungnahme zum Antrag der Handelskammer Wiesbaden zur Einführung des Eisenbahnpaketverkehrs bzw. Expreßgutverkehr, 1891 - Forderung der Handelskammer Bielefeld auf Einführung eines Eingangszolls auf Brurettegarn: zum Gesetzentwurf über das Telegraphenwesen für das Deutsche Reich, 1891 - Etat der Handelskammer Bielefeld, 1891 - Vorstellung der Handelskammer Bielefeld zur Abfertigungsgebühr für geringwertige Brennstoffe auf den preuß. Staatsbahnen, 1891 - Stellungnahme zur Petition der Handelskammer Hannover: Verzicht der Reichspostverwaltung auf Garantieleistungen bei der Anlage wichtiger Fernsprechverbindungen, 1891 - Stellungnahme zur Petition der Handelskammern zu Bremen, Hamburg und Lübeck, ermäßigte Sätze der Vertragstarife im deutschen Zollgebiet, 1891 - Stellungnahme zum deutsch-spanischen Handelsvertrag, 1892 - Stellungnahme gegen die Begründung einer Handelskammer in Minden, 1892 - Stellungnahme zur Tarifbegünstigung für Musterkoffer auf den preuß. Staatsbahnen, 1892 - Stellungnahme zum Verbot des Aufsuchens von Privatkundschaft durch Geschäftsreisende, 1892 - Stellungnahme zur Rückvergütung des Zolls auf feine Baumwollengarne, 1892 - Stellungnahme zum Färben von Seide, 1892 - Stellungnahme wegen der Zugangswege zum Güterbahnhof in Bielefeld, 1892 - Etat der Handelskammer Bielefeld, 1892/93 - Antrag der Handelskammer an den Reichtstag: Erklärung des Eingangszolls auf Tabakblätter und -stengel (Druck), 1892 - Protokolle der Plenarsitzungen der Handelskammer Münster (Druck), Dez. 1892, Feb. 1893, März 1893, Sept. 1893, Jan. 1894, Feb. 1894, Aug. 1894, Okt. 1894, Jan. 1895, April 1895, Juli 1895, Nov. 1895, Feb. 1896, April 1896, Juli 1896, Nov. 1896, April 1897, Juli 1897, Okt. 1897 - Übersicht über den Schiffsverkehr im Hafen zu Leer (Druck), 1892, 1893, 1894, 1895, 1896 - Jahresberichte der Kaufmannschaft Münster (Druck), 1893, 1894, 1896 - Gutachten der Handelskammer Münster zur Abänderung der Konkursordnung (Druck), 1894 - Jahresbericht der Handelskammer Dortmund (Druck), 1896
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ
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