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Verschiedene Memoriale und Konsistorialakten (Buchstabe
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 7 Verschiedene Konsistorialsachen
1651-1675
Enthält: Schriftstücke zu folgenden Inhalten: - zur Bewilligung der Eheschließung des Jacob Behr zu Klein Häuslingen mit seiner Kusine Gertrud Else von Düring gegen Geldleistung (1665) - zur erbetenen Anwartschaft des Theologiestudenten Elard von Bobart auf ein vakantes Pastorat (1667) - zum Kauf von durch die markgräflich-badische Regierung empfohlenen und gedruckten theologischen Schriften Martin Luthers durch die Kirchen in Bremen-Verden (1668) - zur Bewerbung des Mag. Michael Böttiger zu Bederkesa auf eine Pastorenstelle (1669) - zur Forderung des Pastors Rudolph Bussenius in Lamstedt an den gewesenen Landfiskal Johann Dieterichs, sowie zu dessen Gesuch um Beförderung seines Sohnes Heinrich Bussenius (1666) - zur erbetenen Unterstützung der Hedwig Bredekau aus Verden, verheiratet mit dem inzwischen in Finnland lebenden schwedischen Adeligen Carl Jordan, durch die Regierung (1657, mit Erklärung Jordans (schwed.)) - zur Forderung des Pastors Heinrich Bornemann in Bevern an den Landfiskal Johann Dieterichs sowie zu dessen Gesuch um Unterstützung seiner elternlosen Enkel, Söhne seines verstorbenen Schwiegersohns Christopher Oldendorff, Feldprediger in Polen (1660-1662), nach dessen Tod weiterverfolgt von Heinrich Bornemanns Witwe Abel Bornemann (1663) - zum Gesuch des Schweder Brockwedel aus Mulsum um Erteilung eines Dispenses zur Eheschließung mit seiner Kusine, der Tochter des Vogtes zu Mulsum, Hannick Siates, gegen Geldleistung (1667) - zur Unterstützung des gewesenen Pastors im kurbrandenburgischen Mansfeld, jetzt im Exil lebenden Johannes Blume (1673-1675) - zum Gesuch des Arztes Dr. Christoph Bautzmann um eine freie Begräbnisstelle in der Stader Etatskirche (1665) - zur Rekommendation des Alhard Butjenter auf die Pastorenstelle in Achim durch den Grafen Cordt Christoph von Königsmarck (1664) - zur Wiederbesetzung des vakanten Vikariats in Belum mit Hinrich Hartels (1661) - zum Gesuch der Eingepfarrten in Belum um finanzielle Unterstützung für die Reparatur des Glockenturms (1666) - zur Reparatur der abgebrannten Kirche im Flecken Bederkesa (1664) - zum Tod des Pastors Bernhard Krabbe (Crabaeus) in Bederkesa, zur erbetenen Wiederbesetzung der Stelle mit einem reformierten Pastor, zur vorübergehenden Bestallung des lutherischen Pastors Mag. Nicolaus Kuhle (Culenius) bzw. zur endgültigen Bestallung des lutherischen Regimentspredigers Johann Heinrich Gutturpf ebenda durch die Regierung (1664-1667) - zum Tod des Pastors Heinrich Bornemann in Bevern und zur Wiederbesetzung der Stelle mit Johannes Bartels (1661-1663);
Enthält: - zum Gesuch des Pastors Heinrich Bornemann in Bevern wegen seiner Einkünfte von den Pastoratsmeiern (1659) - zur Streitsache der Pastoren in der Börde Beverstedt gegen den dortigen Gerichtsverwalter Hermann Delver wegen Abzugsrechts und Beschlagnahme von Pachtgeldern (1669/70) - zur Sammlung von Geldern für den Neubau der Kirche in Bremervörde (1651) und zur Unterstützung der dortigen Kirche durch Kontributionsnachlass von den Kirchenländereien (1654, 1659/60, 1663), auch zu Klagen der Bremervörder Kirchenmeier in der Herrschaft Neuhaus über zu hohe Belastungen (1662) und zur schlechten finanziellen Lage der Kirche (1673) - zur Auszahlung einer Schuldsumme an die Juraten der Kirche in Bremervörde durch den Oberstleutnant Stephan Schultze, Kommandant in Bremervörde (1661) - zur Donation der Witwe Anna Rantzau für die Kirche und Schule in Bremervörde (1643), deren Transferierung nach Glückstadt und Rückholung nach Bremervörde (1661) - zum Gesuch von Juraten und Kirchengemeinde zu Büttel um vorübergehende Aussetzung der Kontribution wegen Finanzierung der Reparatur ihrer baufälligen Kirche (1661) - zum Gesuch der Juraten und Eingepfarrten der Kirche zu Bützfleth um Genehmigung zum Kauf einer Lehnländerei (1662) - zum Gesuch der Prediger aus Buxtehude um Verbleib der Garnison bei ihrer Kirche und Nichteinstellung eines Garnisonspredigers (1671) - zur Bewerbung des gewesenen Feldpredigers Engelbert Brümmer auf die Pastorenstelle in Dorum (1669) - zu Gesuchen der Pastoren Johannes Büscher zu Geestendorf bzw. Wilhelm Broyer zu Horst um Unterstützung (1673 bzw. 1661), auch zur Klage Broyers wegen Pferdediebstahls (1662) - zur Dienstentlassung des Pastors Broyer zu Horst wegen diverser Exzesse (1663), zur Appellation Broyers, mit Interzessionen der Mutter, Brüder und Ehefrau Catharina Grubenhagen (1664/65), zur Wiederbesetzung des Pastorats in Horst (1665), auch zu Broyers Bewerbung auf die Pastorenstelle in Twielenfleth (1666/67) - zum Gesuch des Apothekers Heinrich Wegehausen in Bremervörde um ein Gnadenjahr für seine Tochter, Witwe des Pastors Samuel Bocatius in Imsum (1667) - zu Gesuchen der Pastoren Reiner und Johann Georg Buschius aus Minden um Unterstützung der Enkelkinder bzw. Nichten/Neffen nach der Ermordung ihres Sohnes bzw. Bruders, des Pastors Heinrich Buschius zu Kirchlinteln, sowie zum Strafprozess in der Sache (1671/72) - zur Bewerbung des gewesenen Feldpredigers Alexander Christian Bilger auf das Vikariat in Padingbüttel (1668), auch zu dessen Gesuch um Unterstützung (1661) - zum Gesuch des Küsters Johann von der Burg an der Etatskirche in Stade um Auszahlung seines rückständigen Gehalts als Gärtner des Gouverneurs Königsmarck (1667/68), auch zu dessen Schutzgesuch wegen ihm von der Stadt Stade auferlegter bürgerlicher Lasten (1671/1675); zum Gesuch von dessen Ehefrau Elisabeth von der Burg wegen Beibehaltung des Küsterdienstes trotz Krankheit ihres Mannes (1662); zum Gesuch des Küsters Johann von der Burg um Unterstützung seines Sohnes beim Studium (1665); zur Bewerbung des Sohnes Clement von der Burg um das Pastorat in Himmelpforten (1669) - zum Gesuch des Organisten Johannes Brandt an der Stader Etatskirche um Auszahlung seiner Besoldung (1664), auch zu dessen Gesuch um Beibehaltung der Organistenstelle (1665) - zur Bewerbung des Theologiestudenten Mag. Georg Joachim Brinkmann aus Verden auf eine Pastorenstelle (1674), speziell auf das Vikariat an der Domkirche zu Verden (1674/75) auch: Auszug aus der königlichen Regierungsordnung von 1652 wegen Besetzung der Präposituren
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1643
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1643
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Konsistorialakten, Bremen-Verden Pastorate, Bremen-Verden, Besetzung Eheschließung, Behr, Jacob u. Düring, Gertrud Else von Schriften, theologische, Martin Luther Regierung, markgräflich-badische Eheschließung, Brockwedel, Schweder, Mulsum Begräbnisstelle, Etatskirche, Stade Etatskirche, Stade Vikariat, Belum Kirche, Bederkesa, Reparatur Kirchturm, Belum, Reparatur Pastorat, Bederkesa, Flecken Pastoren, Beverstedt, Börde Abzugsrecht, Beverstedt, Börde Kirchenneubau, Bremervörde Kirchenländereien, Bremervörde Kirchenmeier, Bremervörder, Herrschaft Neuhaus Kirche, Bremervörde Kirchenreparatur, Büttel Kirche, Bützfleth, Ländereikauf Prediger, Buxtehude Garnison, Buxtehude Pastorenstelle, Dorum Pastorat, Horst Pastorenstelle, Twielenfleth Vikariat, Padingbüttel Gärtner, Burg, Johann von der, Stade Domkirche, Verden, Vikariat Vikariat, Domkirche, Verden Präposituren, Besetzung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.