Akten betr. des Herzogs Leopold Eberhard von Württemberg-Mömpelgard Verbindungen mit verschiedenen Frauenzimmern und die aus denselben entsprossenen Kinder
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {G 174 Bü 4}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 174 Herzog Leopold Eberhard von Württemberg-Mömpelgard (1670-1723)
Herzog Leopold Eberhard von Württemberg-Mömpelgard (1670-1723) >> Unterlagen zu Herzog Leopold Eberhard von Württemberg-Mömpelgard >> Verschiedene Unterlagen zu Herzog Leopold Eberhard
Ab 1695
Enthält:
1. mit Anna Sabina von Hedwiger, im Jahr 1701 von Kaiser Leopold I. mit ihren Geschwistern in den Reichsgrafenstand erhoben unter dem Namen einer Gräfin von Sponeck, mit dem Herzog angeblich den 1. Juni 1695 getraut, den 5./6. Oktober 1714 von demselben geschieden, sowie die 4 Kinder derselben, insbesondere den Grafen Georg Ludwig von Sponeck
2. mit Henriette Hedwig de la Esperance, am 1. März 1701 gerichtlich geschiedener Gattin des Johann Ludwig von Sandersleben - den 11. Sept. 1700 von Kaiser Leopold I. in den Freiherrnstand erhoben, sowie die 5 Kinder aus dieser Verbindung und die 3 von derselben während ihrer Ehe mit dem von Sandersleben erzielten Kinder, welchen der Herzog Leopold Eberhard die ihm von seiner Mutter angefallene Grafschaft Coligny abgetreten, nach welcher sie auch genannt wurden
3. mit der Schwester der vorigen, Elisabeth Henriette de la Esperance, welche Verbindung den 15. August 1718 durch den Hofprediger getraut worden, sowie die verschiedenen dieser Verbindung entsprossenen Kinder
- die von dem Herzoge Leopold Eberhard wegen der Naturalisation dieser Kinder in Frankreich und wegen ihrer Standeserhöhung in Paris und Wien getanen Schritte usw.
- s. Repertor. Mömpelgard, namentlich E 86 ff. 448-456, das angebundene ältere Rep. über das Membrum Mömpelgard E 5 ff., die daran angereichten Akten der älteren Geheimenratsregistratur über Mömpelgard usw.
1. mit Anna Sabina von Hedwiger, im Jahr 1701 von Kaiser Leopold I. mit ihren Geschwistern in den Reichsgrafenstand erhoben unter dem Namen einer Gräfin von Sponeck, mit dem Herzog angeblich den 1. Juni 1695 getraut, den 5./6. Oktober 1714 von demselben geschieden, sowie die 4 Kinder derselben, insbesondere den Grafen Georg Ludwig von Sponeck
2. mit Henriette Hedwig de la Esperance, am 1. März 1701 gerichtlich geschiedener Gattin des Johann Ludwig von Sandersleben - den 11. Sept. 1700 von Kaiser Leopold I. in den Freiherrnstand erhoben, sowie die 5 Kinder aus dieser Verbindung und die 3 von derselben während ihrer Ehe mit dem von Sandersleben erzielten Kinder, welchen der Herzog Leopold Eberhard die ihm von seiner Mutter angefallene Grafschaft Coligny abgetreten, nach welcher sie auch genannt wurden
3. mit der Schwester der vorigen, Elisabeth Henriette de la Esperance, welche Verbindung den 15. August 1718 durch den Hofprediger getraut worden, sowie die verschiedenen dieser Verbindung entsprossenen Kinder
- die von dem Herzoge Leopold Eberhard wegen der Naturalisation dieser Kinder in Frankreich und wegen ihrer Standeserhöhung in Paris und Wien getanen Schritte usw.
- s. Repertor. Mömpelgard, namentlich E 86 ff. 448-456, das angebundene ältere Rep. über das Membrum Mömpelgard E 5 ff., die daran angereichten Akten der älteren Geheimenratsregistratur über Mömpelgard usw.
Dokument
L'Espérance, Elisabeth Henriette de
Sandersleben-Coligny, Johann Ludwig von
Sponeck, Georg Ludwig von; Graf
Frankreich [F]; Naturalisation
Paris [F]
Verschiedene Unterlagen zu Herzog Leopold Eberhard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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