Briefe von Hermann Kätelhön an Toni Kätelhön, geb. Antonie Plettner
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N 26/64
N 26 Nachlass Kätelhön
Nachlass Kätelhön >> Korrespondenz >> Familie
1916 - 1940
Hierin: Postkarte mit dem Motiv "Eingang zu Krupp's Fabriken" von Hermann Kätelhön an Toni Plettner, 11.3.1917.
Hierin: Schreiben von Hermann an Toni Kätelhön auf Briefpapier vom Hügel betr. Übernachtung in der Villa Hügel und Porträt Margarethe Krupp, 1918. (Fragment)
Enthält: v.a.: Künstlerkolonie Willingshausen; künstlerische Tätigkeit, Vertrieb seiner Werke und Ausstellungen; Keramische Werkstatt und Druckerei Margarethenhöhe, Verein zur Pflege der Kunst; Freunde, Bekannte und Kollegen; Familien Plettner und Kätelhön, Kinder Wolfgang, Ursula und Henner; Gesundheit; Ausflüge und Reisen; Wohnung und Garten Margarethenhöhe und Wamel (auch Pensionsbetrieb Wamel); finanzielle Angelegenheiten; Erwähnung politischer Ereignisse (u.a. Erster Weltkrieg).
Hierin: Schreiben von Hermann an Toni Kätelhön auf Briefpapier vom Hügel betr. Übernachtung in der Villa Hügel und Porträt Margarethe Krupp, 1918. (Fragment)
Enthält: v.a.: Künstlerkolonie Willingshausen; künstlerische Tätigkeit, Vertrieb seiner Werke und Ausstellungen; Keramische Werkstatt und Druckerei Margarethenhöhe, Verein zur Pflege der Kunst; Freunde, Bekannte und Kollegen; Familien Plettner und Kätelhön, Kinder Wolfgang, Ursula und Henner; Gesundheit; Ausflüge und Reisen; Wohnung und Garten Margarethenhöhe und Wamel (auch Pensionsbetrieb Wamel); finanzielle Angelegenheiten; Erwähnung politischer Ereignisse (u.a. Erster Weltkrieg).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ