Befestigung, Renovierung und Brunnenbau auf der Burg Breuberg
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 24 Nr. 375
G-Rep. 24 Nr. 210b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 24 Herrschaft Breuberg
Herrschaft Breuberg >> 1. Kondominat mit Erbach >> 1.3 Burg Breuberg: Bewirtschaftung und Instandhaltung
1530-1665
Enthält: Bericht des kursächsischen Feldzeugdieners Jakob Preuß zu möglichen und notwendigen Maßnahmen zur Befestigung und Bewehrung der Burg (Konzept, wohl 1530); Schreiben von Preuß mit der Bitte um Bezahlung seiner Auslagen und Informationen zum Reichstag in Augsburg mit einer Liste der in Augsburg anwesenden Fürsten (8. Juni 1530); Antwort Graf Michaels II. von Wertheim (Konzept, 1530); Korrespondenz Graf Ludwigs III. von Löwenstein mit den manderscheidischen Befehlshabern in Wertheim wegen der Reparatur des roten Turms (1593-1559); Rechnungen des Breuberger Büchsenmeisters (1665 [?]); Schreiben an den Brunnenmeister Balthasar Wilhelm wegen des Baus des Brunnens in Breuberg (1665)
18 Blätter
Archivale
Wilhelm, Balthasar; Brunnenmeister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:18 MEZ