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Der Notar Stefan Nördlinger stellt Hannsen Dürner zu Dürn einen kaiserlichen Ladebrief vom 4. Februar gleichen Jahres zu. - Zeugen: Fritz Schelß und Eberhart Senglein.
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Der Notar Stefan Nördlinger stellt Hannsen Dürner zu Dürn einen kaiserlichen Ladebrief vom 4. Februar gleichen Jahres zu. - Zeugen: Fritz Schelß und Eberhart Senglein.
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden 3286
Lade 23 Nr. 9; V 94/1 Nr. 3286
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden >> Lade 23: Notariatsinstrumente über Rechtshändel des Rates und der Bürger, 1427-1475
1452 August 26
Insert:
1452 Februar 4, Florenz: Kaiser Friedrich III. lädt Hanns Dürner zu Dürn auf eingelegte Appelation der Stadt Nürnberg gegen ein vom Landgericht Hirschberg zu Gunsten des Ersteren gefälltes und von Herzog Albrecht von Bayern bestätigtes Urteil auf den nächsten Gerichtstag des königlichen Kammergerichts nach St. Jakob im Schnitt vor. - Dat.: G. zu Florentz am freitag nach unser l. frawen tag zu liechtmeß etc. 1452.
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit Notarssignet und Unterschrift
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: 1452. An dem sompstag, der da was der 26. tag des monnats Augusti.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1452
Monat: 8
Tag: 26
Dürner, Johann
Nördlinger, Stefan (Notar)
Schelß, Fritz
Schinter (Schinnter, Schindter, Schynder, Schynntter) Johann
Senglein ,Eberhart
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.