Eifelverein Bonn/Rhein-Sieg (Bestand)
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SN 042
Stadtarchiv Sankt Augustin (Archivtektonik) >> SN: Sammlungen und Nachlässe
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Findbuch: 173 Archiveinheiten (1906-2013)enthält v.a.: Interne Organistion; Finanzen; Grundbesitz; Wanderungen; Öffentlichkeitsarbeit; Publikationen; Hauptverein
Vorwort: 1 BESTANDSGESCHICHTE1.1 ZUGANG IN DAS STADTARCHIVDie Unterlagen des Eifelvereins Ortsgruppe Bonn e.V. wurden dem Stadtarchiv in mehreren Accessionen (Nr. 2007/014, 2007/029, 2007/033, 2007/049, 2008/013, 2013/026, 1015, 1031, 1092 sowie 1241) übergeben. Ein Archivvertrag wurde geschlossen. 1.2 ORDNUNG UND VERZEICHNUNGIm Einzelnen enthält der Bestand 173 Archiveinheiten der Jahre 1911 bis 2012. Der Bestand wurde von Januar bis Mai 2008 von Heinrich Dittmar unter Mitwirkung von Michael Korn geordnet und mittels des Programms Augias-Archiv 8 verzeichnet (Archiveinheiten 1-121). Die Nachträge bis 2012 erfasste Heinrich Dittmar 2012, 2015 und 2017.1.3 WERTERMITTLUNG UND KASSATIONKassiert wurden lediglich Druckschriften, die entweder mehrfach im Bestand enthalten waren oder keinen nennenswerten Bezug zur Ortsgruppe aufwiesen. 1.4 ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE BZW. ARCHIVE Abgaben an andere Bestände oder Archive wurden nicht gemacht. 1.5 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNG Der Erhaltungszustand der Archiveinheiten ist insgesamt befriedigend. Schmutz und Schimmel spielen keine große Rolle, auch sind die Unterlagen meist gut geordnet. Konservatorische Probleme werden wegen des Säuregehalts die schriftlichen Unterlagen aufwerfen. Größere Restaurierungsmaßnahmen sind derzeit nicht erforderlich. Die Unterlagen wurden in ihrem Ursprungszustand belassen, lediglich Stehordner, Aktenhefter, Klarsichthüllen, Heft- und Büroklammern entfernt und die Papiere in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Mappen samt ebensolcher Kartons umgebettet. 2 AUFBAU DES FINDBUCHS2.1 KLASSIFIKATIONDie Archiveinheiten wurden zur besseren Übersicht in mehrere Klassifikationsgruppen eingeteilt, die in der Regel zwischen 3 und 30 Archiveinheiten umfassen können. 2.2 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN ARCHIVEINHEITENDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 42" sowie laufender Nummer). Am rechten Rand wird die jeweilige Laufzeit angegeben. Zeitliche Lücken wurden nur berücksichtigt, soweit sie mindestens fünf Jahre umfassen. Vor- bzw. Nachlaufzeiten finden sich als zusätzliche Angaben in Klammern. Bei Schätzungen wurden eckige Klammern verwendet. Die Laufzeit der Archiveinheiten umfasst in der Regel den Zeitraum ihrer Entstehung, im Einzelfall auch den Zeitraum, der innerhalb der Unterlagen beschrieben wird.Darunter wurde der Titel gesetzt, der den Inhalt der Archiveinheiten wiedergibt. Ergänzt werden können die Titel durch folgende Vermerke:- Enthält: für die Auflistung des gesamten Akteninhalts;- Enthält u.a.: für die Hervorhebung besonderer Einzelstücke;- Enthält vor allem (v.a.): für die Hervorhebung des inhaltlichen Schwerpunkts;- Darin: für inhaltlich oder formal Abweichendes.2.3 NUTZUNG UND SPERRFRISTENDie Benutzung der hinterlegten Archivalien durch Dritte richtet sich nach der Benutzungsordnung des Stadtarchivs Sankt Augustin in ihrer jeweils geltenden Fassung. Für Unterlagen, die nicht von vornherein zur Veröffentlichung bestimmt waren, gelten nach den Bestimmungen des Archivvertrags die allgemeinen Sperrfristen des Archivgesetzes Nordrhein-Westfalen analog. Demnach sind Unterlagen, die nicht von Vornherein zur Veröffentlichung gedacht waren, 30 Jahre nach Entstehung für die allgemeine Nutzung gesperrt. Soweit es sich um primär personenbezogenes Schriftgut handelt, beträgt die Sperrfrist 10 Jahre nach Tod bzw. 100 Jahre nach Geburt der betroffenen Person. Vor Ablauf dieser Sperrfristen sind die Unterlagen nur nach ausdrücklicher Genehmigung des Bestandsgebers zugänglich. 2.4 ZITIERWEISEZu zitieren sind die Archiveinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 42/23".2.5 WEITERFÜHRENDE LITERATUR UND ERGÄNZENDE BESTÄNDEÜbersichten über die Entwicklung des Vereins bis 1988 finden sich vor allem in den Festschriften (siehe Klassifikationspunkt "1.4 Vereinschronik"). Ergänzende Bestände sind nicht bekannt. Sankt Augustin, im November 2017Heinrich Dittmar
Vorwort: 1 BESTANDSGESCHICHTE1.1 ZUGANG IN DAS STADTARCHIVDie Unterlagen des Eifelvereins Ortsgruppe Bonn e.V. wurden dem Stadtarchiv in mehreren Accessionen (Nr. 2007/014, 2007/029, 2007/033, 2007/049, 2008/013, 2013/026, 1015, 1031, 1092 sowie 1241) übergeben. Ein Archivvertrag wurde geschlossen. 1.2 ORDNUNG UND VERZEICHNUNGIm Einzelnen enthält der Bestand 173 Archiveinheiten der Jahre 1911 bis 2012. Der Bestand wurde von Januar bis Mai 2008 von Heinrich Dittmar unter Mitwirkung von Michael Korn geordnet und mittels des Programms Augias-Archiv 8 verzeichnet (Archiveinheiten 1-121). Die Nachträge bis 2012 erfasste Heinrich Dittmar 2012, 2015 und 2017.1.3 WERTERMITTLUNG UND KASSATIONKassiert wurden lediglich Druckschriften, die entweder mehrfach im Bestand enthalten waren oder keinen nennenswerten Bezug zur Ortsgruppe aufwiesen. 1.4 ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE BZW. ARCHIVE Abgaben an andere Bestände oder Archive wurden nicht gemacht. 1.5 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNG Der Erhaltungszustand der Archiveinheiten ist insgesamt befriedigend. Schmutz und Schimmel spielen keine große Rolle, auch sind die Unterlagen meist gut geordnet. Konservatorische Probleme werden wegen des Säuregehalts die schriftlichen Unterlagen aufwerfen. Größere Restaurierungsmaßnahmen sind derzeit nicht erforderlich. Die Unterlagen wurden in ihrem Ursprungszustand belassen, lediglich Stehordner, Aktenhefter, Klarsichthüllen, Heft- und Büroklammern entfernt und die Papiere in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Mappen samt ebensolcher Kartons umgebettet. 2 AUFBAU DES FINDBUCHS2.1 KLASSIFIKATIONDie Archiveinheiten wurden zur besseren Übersicht in mehrere Klassifikationsgruppen eingeteilt, die in der Regel zwischen 3 und 30 Archiveinheiten umfassen können. 2.2 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN ARCHIVEINHEITENDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 42" sowie laufender Nummer). Am rechten Rand wird die jeweilige Laufzeit angegeben. Zeitliche Lücken wurden nur berücksichtigt, soweit sie mindestens fünf Jahre umfassen. Vor- bzw. Nachlaufzeiten finden sich als zusätzliche Angaben in Klammern. Bei Schätzungen wurden eckige Klammern verwendet. Die Laufzeit der Archiveinheiten umfasst in der Regel den Zeitraum ihrer Entstehung, im Einzelfall auch den Zeitraum, der innerhalb der Unterlagen beschrieben wird.Darunter wurde der Titel gesetzt, der den Inhalt der Archiveinheiten wiedergibt. Ergänzt werden können die Titel durch folgende Vermerke:- Enthält: für die Auflistung des gesamten Akteninhalts;- Enthält u.a.: für die Hervorhebung besonderer Einzelstücke;- Enthält vor allem (v.a.): für die Hervorhebung des inhaltlichen Schwerpunkts;- Darin: für inhaltlich oder formal Abweichendes.2.3 NUTZUNG UND SPERRFRISTENDie Benutzung der hinterlegten Archivalien durch Dritte richtet sich nach der Benutzungsordnung des Stadtarchivs Sankt Augustin in ihrer jeweils geltenden Fassung. Für Unterlagen, die nicht von vornherein zur Veröffentlichung bestimmt waren, gelten nach den Bestimmungen des Archivvertrags die allgemeinen Sperrfristen des Archivgesetzes Nordrhein-Westfalen analog. Demnach sind Unterlagen, die nicht von Vornherein zur Veröffentlichung gedacht waren, 30 Jahre nach Entstehung für die allgemeine Nutzung gesperrt. Soweit es sich um primär personenbezogenes Schriftgut handelt, beträgt die Sperrfrist 10 Jahre nach Tod bzw. 100 Jahre nach Geburt der betroffenen Person. Vor Ablauf dieser Sperrfristen sind die Unterlagen nur nach ausdrücklicher Genehmigung des Bestandsgebers zugänglich. 2.4 ZITIERWEISEZu zitieren sind die Archiveinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 42/23".2.5 WEITERFÜHRENDE LITERATUR UND ERGÄNZENDE BESTÄNDEÜbersichten über die Entwicklung des Vereins bis 1988 finden sich vor allem in den Festschriften (siehe Klassifikationspunkt "1.4 Vereinschronik"). Ergänzende Bestände sind nicht bekannt. Sankt Augustin, im November 2017Heinrich Dittmar
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:08 MESZ