Protokoll Nr. 28/72.- Umlauf am 20. März 1972: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57498
DY 30/J IV 2/3/1851
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1972 >> März >> Protokoll Nr. 28/72.- Umlauf am 20. März 1972
1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1851 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2148 Beschlussauszüge: DY 30/5482 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Delegation des Zentralkomitees der SED zur Teilnahme am XVI. Parteitag der Kommunistischen Partei Finnlands in Helsinki - 2. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des 25. Jahrestages der Arabischen Sozialistischen Baathpartei in Syrien - 3. Delegationsreise nach Paris - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 1 Sekretärs der Kreisleitung der SED Saalfeld (Bezirk Gera) - 5. Besetzung der Funktion des Stellvertreters der Ständigen Vertreters der DDR im Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (Slatosch) - 6. Einsatz der Genossin Dr. Ilse Krasemann - 7. Entsendung einer Delegation des Vietnam-Ausschusses beim AASK der DDR nach Stockholm - 8. Einladung einer Delegation der Volksbefreiungsfront von Mocambique (FRELIMO) zum Besuch der DDR - 9. Arbeitsbericht der Gruppe von Lektoren und Beratern zur Unterstützung der Organisation der Nationalen Front (NFO) der Volksdemokratischen Republik Jemen - 10. Delegation des AASK der DDR und des MfAA nach der Vereinigten Republik Tansania - 11. Teilnahme eines Vertreters der DDR am 16. Pugwash-Symposium in Dubrovnik (SFRJ) - 12. Delegation des AASK der DDR zum Internationalen wissenschaftlichen Seminar in New Delhi
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1851 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2148 Beschlussauszüge: DY 30/5482 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Delegation des Zentralkomitees der SED zur Teilnahme am XVI. Parteitag der Kommunistischen Partei Finnlands in Helsinki - 2. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des 25. Jahrestages der Arabischen Sozialistischen Baathpartei in Syrien - 3. Delegationsreise nach Paris - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 1 Sekretärs der Kreisleitung der SED Saalfeld (Bezirk Gera) - 5. Besetzung der Funktion des Stellvertreters der Ständigen Vertreters der DDR im Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (Slatosch) - 6. Einsatz der Genossin Dr. Ilse Krasemann - 7. Entsendung einer Delegation des Vietnam-Ausschusses beim AASK der DDR nach Stockholm - 8. Einladung einer Delegation der Volksbefreiungsfront von Mocambique (FRELIMO) zum Besuch der DDR - 9. Arbeitsbericht der Gruppe von Lektoren und Beratern zur Unterstützung der Organisation der Nationalen Front (NFO) der Volksdemokratischen Republik Jemen - 10. Delegation des AASK der DDR und des MfAA nach der Vereinigten Republik Tansania - 11. Teilnahme eines Vertreters der DDR am 16. Pugwash-Symposium in Dubrovnik (SFRJ) - 12. Delegation des AASK der DDR zum Internationalen wissenschaftlichen Seminar in New Delhi
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
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