Erteilung von Schankwirtschaftskonzessionen und Kleinhandel mit Getränken
Vollständigen Titel anzeigen
C, 406
XII 2
C Stadtarchiv Gütersloh, Landgemeinde (Amt) Akten bis 1910
Stadtarchiv Gütersloh, Landgemeinde (Amt) Akten bis 1910 >> 09. Handel und Gewerbe
1896 - 1908
Enthält: enthält u.a.: Konzessionen in Sundern: Fritz Güthenke, Ludwig Ibrügger, Wilhelm Schwarz, Carl Arrenberg, Friedrich Pieper, Wilhelm Venkord, Wilhelm Lienke, August Beintker, Ludwig Breenkötter, Ludwig Tönsmann, Ludwig Saligmann; in Blankenhagen: Friedrich Teckentrup, Gottfried Fischer, Wilhelm Schmedtmann, Friedrich Zumhagen; in Nordhorn: Fritz Uhlemeyer, Heinrich Schlingmann, A. Siewert; Karl Meyer-Schulte für eine Felddienstübung des Gütersloh-Isselhorst-Friedrichsdorfer Landwehrvereins
Archivale
Arrenberg, Carl
Beintker, August
Breenkötter - Ludwig
Fischer, Gottfried
Güthenke, Fritz
Ibrügger - Ludwig
Lienke, Wilhelm
Meyer-Schulte, Karl
Pieper, Friedrich
Saligmann - Ludwig
Schlingmann, Heinrich
Schmedtmann - Wilhelm
Schwarze, Wilhelm
Siewert, A.; Nordhorn
Teckentrup, Friedrich
Tönsmann, Ludwig
Uhlemeyer, Fritz
Venkord - Wilhelm
Zumhagen - Friedrich
Landwehrverein Gütersloh-Isselhorst-Friedrichsdorf
Schankwirtschaftskonzession
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ