(Elekt.) Kleinbahn Ohligs-Hilden
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O 3369
Ohligs (1808-1929)
Ohligs (1808-1929) >> G Handels-; Gewerbe-; Verkehrswesen >> G-05 Verkehrswesen >> G-05-04 Straßen- u. Kleinbahnen (Elektr. Bahnen)
1896-1900
Enthält: Lagepläne/Querprofile zum Bau der Straßenbahn; Vertrag der Stadtgemeinden Hilden und der Landgemeinden Benrath, mit der Specialgem. Urdenbach, Itter, Holthausen, Himmelgeist-Wersten, ferner Haan und Vohwinkel einerseits und der Continentalen Gesellschaft für elektrische Unternehmungen in Nürnberg: Bau- und Betrieb elektr. Straßenbahn, 1896; Vertrag zwischen der Stadtgemeinde Ohligs und der Continental Gesellschaft für elektrische Unternehmungen in Nürnberg: Bau- und Betrieb elektr. Straßenbahn Hilden nach Ohligs, 1897; Kostenanschlag der Elektrischen Aktiengesellschaft vormals Schuckert & Co., Nürnberg, 1896; Bauplan eines Anhängewagens 1897; Plan für Weichenanlagen;
Tarif der Berg. Kleinbahnen 1898; - Geschäftsbericht der Continentalen Gesellschaft für elektr. Unternehmungen, Nürnberg 1897/1898/1898/1899/1899/1900
Gesellschaftsvertrag der Aktiengesellschaft unter der Firma Bergische Kleinbahnen, Nürnberg 1897
Geschäftsbericht der Bergischen Kleinbahn, Elberfeld 1897/1899, 1899/1900
Tarif der Berg. Kleinbahnen 1898; - Geschäftsbericht der Continentalen Gesellschaft für elektr. Unternehmungen, Nürnberg 1897/1898/1898/1899/1899/1900
Gesellschaftsvertrag der Aktiengesellschaft unter der Firma Bergische Kleinbahnen, Nürnberg 1897
Geschäftsbericht der Bergischen Kleinbahn, Elberfeld 1897/1899, 1899/1900
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik)
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- Ohligs (1808-1929) (Bestand)
- G Handels-; Gewerbe-; Verkehrswesen (Gliederung)
- G-05 Verkehrswesen (Gliederung)
- G-05-04 Straßen- u. Kleinbahnen (Elektr. Bahnen) (Gliederung)