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Kölnischer Kunstverein, [Hans] Peters
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Verein Berliner Künstler >> 07. Ausstellungen u.a. künstlerische Unternehmungen >> 07.02. Graphisches Kabinett 1939-1944 >> 07.02.02. Korrespondenz des Graphischen Kabinetts
1941 - 1942
Enthält: 15 Briefe/Karten an das Graphische Kabinett 16 Briefe vom Graphischen Kabinett Betrifft u.a.: Ottohans Beier, Johannes Boehland, Wilhelm Martin Busch, Ernst Dombrowski, Franz Eichhorst, Erich Feyerabend, Fritz Fischer, Hans Fischer, Erwin Freytag, Alexander Friedrich, Olaf Gulbransson, Philipp Harth, Karl Hennemann, Paul Herrmann, Joachim Karsch, Adda Kesselkaul, Alfred Kitzig, Fritz Klimsch, Walter Klinkert, [Georg] Kolbe, Gerhart Kraaz, Alfred Kubin, Alfred Mahlau, Gerhard [Marcks], Wasyl Masjutyn, Hermann Mayrhofer-Passau, Hans Meid, Hanna Nagel, Otto Nückel, Paul Paeschke, K. H. Paesler-Luschkowko, [Alfred] Partikel, Hans Petersen, Caspar Walter Rauh, Erik Richter, Fritz Richter-Berchtesgaden, Klaus Richter, Karl Rössing, Adolf Saenger, Richard Scheibe, Paul Scheurich, Karl Storch, Hermann Terstegen, Peter Trumm, Hedwig Trumm-Witzel, Gerhard Ulrich, Elisabeth Voigt, Arnold Waldschmidt, A. Paul Weber, Walter Wellenstein, Walther Wolff.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.