Parteiausschusssitzungen 1973 bis 1978
Vollständigen Titel anzeigen
Bayernpartei II 31
Bayernpartei II
Bayernpartei II >> Verbände >> Bayernpartei II >> 1. Parteiorganisation >> 1.1 Landesverband, Bezirks- und Kreisverbände >> 1.1.1 Landesverband >> 1.1.1.5 Parteiausschuss
1973 - 1978
Enthält Protokolle folgender Parteiausschusssitzungen: vom 04.02.1973 (7 S.), vom 20.05.1973 (6 S.), vom 16.06.1973 (3 S.), vom 21.10.1973 (5 S.), vom 04.11.1973 (Protokoll vom 05.11.1973, 2 S.), vom 13.01.1974 (7 S.), vom 16.02.1974 (10 S.), vom 09.03.1974 (4 S.), vom 05.05.1974 (9 S.), vom 31.08.1975 (1 S.), vom 04.04.1976 (3 S.), vom 15.05.1976 (in Großdingharting, 2 S.), vom 26.06.1976 (2 S.), vom 21.11.1976 (1 S.), vom 12.03.1977 (2 S.), vom 14.05.1977 (1 S.), vom 06.05.1978 (1 S.) (großteils in München) Enthält keine Protokolle: vom 22.06.1974 (in Hirschberg), vom 10.11.1974, vom 22.02.1975, vom 11.10.1975, vom 06.12.1975 (in Landshut), vom 03.03.1976 (in Vilshofen) Enthält u.a. folgende Anträge und Resolutionen: Doppelmitgliedschaft; Arbeitsgemeinschaft mit der Baden-Württembergischen Landespartei; Kriegsopferrenten; Freies Bayern [Parteiorgan]; Bundestagswahl 1976; Aktionsgemeinschaft "4. Kraft"; Vorverlegung der Landtagswahl 1974; Volksbegehren zur Landkreisreform und zur Gemeindegebietsreform; Satzungsänderung Delegierte im Parteiausschuss; Familienlastenausgleich; Spendenkonto unter der Landesgeschäftsstelle; Radikalenerlass; Rundfunkrat; Fristenlösung Abtreibungsparagraph § 218 StGB; 5%-Sperrklausel auf Landesebene; Dachorganisation Vereinigung deutscher Länderparteien; Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht Enthält auch: Revisionsbericht 1975 bis 1977; Delegiertenlisten; Funktionärslisten; Anwesenheitslisten; Schriftwechsel; Presseverlautbarungen; Beschlüsse; Finanzberichte; Wahlkreislisten; Zeitungsausschnitte; Organisationsmaterial Darin: Kassenprüfungsbericht 1974; Stimmzettel; Protestschreiben des Generalsekretärs Ludwig Max Lallinger an Franz Sponheimer vom 20.06.1974; Schreiben des stellvertretenden Landesvorsitzenden Karl von Brentano-Hommeyer an den Landesvorsitzenden der Deutschen Union (DU) Dietrich Bahner vom 23.08.1973
Akten
Lallinger, Ludwig Max
Brentano-Hommeyer, Karl von
Sponheimer, Franz
Bahner, Dietrich
München
Großdingharting (Lkr. München)
Vilshofen (Lkr. Passau)
Landshut
Hirschberg (Lkr. Eichstätt)
Baden-Württemberg, Landespartei
Parteiausschuss
Doppelmitgliedschaft
Mitgliedschaft
Baden-Württembergische Landespartei
Landespartei, Baden-Württembergische
Kriegsopferrente
Freies Bayern [Parteiorgan]
Satzung
Fristenlösung
Abtreibung, § 218 StGB
Familienlastenausgleich
Volksbegehren
Landkreisreform
Gemeindegebietsreform
Radikalenerlass
Rundfunkrat
Sperrklausel
Länderparteien, Vereinigung deutscher
Vereinigung deutscher Länderparteien
Wehrpflicht
Kassenprüfung
Deutsche Union (DU)
Union, Deutsche (DU)
Vierte Kraft, Aktionsgemeinschaft
Aktionsgemeinschaft "Vierte Kraft"
Revision
Spenden
Landtagswahl 1974
Bundestagswahl 1976
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.2 Verbandsschriftgut (Tektonik)
- 5.2.7 Internationale Zusammenarbeit, Landsmannschaften (Tektonik)
- Haus der Begegnung e.V. (Bestand)
- Verbände (Gliederung)
- Bayernpartei II (Gliederung)
- 1. Parteiorganisation (Gliederung)
- 1.1 Landesverband, Bezirks- und Kreisverbände (Gliederung)
- 1.1.1 Landesverband (Gliederung)
- 1.1.1.5 Parteiausschuss (Gliederung)