Sammlung von Urkunden (Plakaten)
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Ve 010 - 012
Ve 010 Turnverein Solingen-Schlagbaum 1880
Turnverein Solingen-Schlagbaum 1880 >> 4. Urkunden
ohne Datum
Enthält: 1) Plakat zum 25. Stiftungsfest des Vereins am 17. bis 19. Juni 1905 in der Städtischen Schützenburg und deren Anlagen 2) Ehren-Urkunde vom "Gauturnfest 1914 in Hilden" für eine Musterriege am Barren 3) Urkunde vom I. volkstümlichen Wetturnen am 5. Juni 1921 zu Kreuzweg 4) Urkunde vom "Barmer Waldfest 1920", II. Sieger bei der 1600m Staffel 5a-e) 5 Urkunden vom "Gauturnfest in Wald" am 2. u. 3. Juli 1921 im Musterriegenturnen 9) Urkunde von den Solinger Kampfspielen 1926, III. Rang in der Straßenstaffel 10) Urkunde im Frühjahrs-Waldlauf 1928 (Jugend) 1. Rang 11) Urkunde bei den III. Solinger Kampfspielen 1928, Faustball 12) Urkunde vom 17. Kreisjugendfest des Landkreises Solingen, 2. Sieger im Groß-Bahnstaffel 13) Urkunde bei den 4. Solinger Kampfsielen 1929, 2. Rang in der 3 x 1000 m Staffel Senioren, 3. Rang in der Straßenstaffel 14a-d) 4 Ehren-Urkunden vom Frühjahrswaldlauf 1930 15) Urkunde beim Frühjahrswaldlauf am 15.3.1931 in Benrath 16) Urkunde bei der Kreiswaldlaufmeisterschaft in Bonn am 6.4.1930 17) Urkunde beim Kreiswaldlauf an der Remscheider Talsperre am 22.3.1931 18) Urkunde beim Gausportfest 1931 in Opladen 19a,b) 2 Urkunden bei den 5. Solinger Kampfspielen am 5. Juli 1931 20) Urkunde vom Waldlauf der Rheinischen Turnerschaft am 3.4.1932 in Benrath 21) Urkunde beim Gauwaldlauf 1932 in Opladen 22) Urkunde beim Gausportfest 1932 in Wald 23) Urkunde bei den 6. Solinger Kampfspielen 1932 24) Urkunde beim Clubkampf der Solinger Deutschen Turnvereine am 6.5.1934 25) Einzel-Urkunde für Herm. Baltzer beim Rhein.-Landes-Turnfest in Bad Aachen vom 5. bis 8. Juli 1934 26a,b) Einzel-Urkunde für Helmut Spitzer (1000 m Lauf) und für Hans Schmipf (3000 m Lauf) beim 1. Sportfest am 29.7.1934 28) Einzel-Urkunde für Helmut Groß bei dem Kreisfest am 16.7.1939 in Remscheid-Lüttringhausen 29) Urkunde bei den Vereinsmannschaftskämpfen 1940 in Düsseldorf 30) Urkunde beim I. Niederberg. Turnerjugendtreffen am 18.9.1955 32) Urkunde beim Gauturnfest am 18. und 19. Juli 1925 in Gräfrath 33) Urkunde beim Gauturnfest am 18. und 19. Juli 1925 in Gräfrath 34) Urkunde vom Frühjahrswaldlauf am 14.3.1926 in Leichlingen 35) Urkunde vom Frühjahrswaldlauf am 14.3.1926 in Leichlingen 36a,b) 2 Urkunden vom Gauturnfest in Hilden am 24./25. Juli 1926 für Sondervorführungen (Freiubüngen) 37) Urkunden vom Gauturnfest in Hilden am 24./25. Juli 1926 für Sondervorführungen (Reck) 38) Urkunde Gauturnfest in Remscheid am 24.6.1923 39a,b) 2 Urkunden 13. Deutsches Turnfest in München vom 18.7.1923 40) Urkunde 13. Kreisjugendfest in Opladen von 1924 41) Erinnerung an den Hermannslauf vom 14.-16. August 1925 42) Urkunde vom 14. Kreisjugendfest des Landkreises Solingen 1925 im Tauziehen 43) Urkunde vom Gaufest in Immigrath am 21.8.1921
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ