B02-Bestand Sammlung Manfred Eder (Bestand)
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SL/43.1-SL/43.5
BR, Historisches Archiv (Archivtektonik) >> Tektonikgruppe B = Nachlässe / Sammlungen / Privatarchive >> B02 Bestandsgruppe Sammlungen / Privatarchive >> SL/43 Sammlung Manfred Eder
1985 - 2001
Form und Inhalt: Manfred Eder übergab dem Historischen Archiv 2018/2019 einige Dokumente aus seiner Sammlung, darunter ein Buch von Ernestine Koch über Liesl Karlstadt. Die Dokumente betreffen vor allem eine geplante Schallplatte mit dem Titel "Liesl Karlstadt - Frau Brandl. Die Rolle ihres Lebens". Es handelt sich vor allem um Schriftwechsel und einige Zeitungsartikel. Zum Bestand gehört auch der Entwurf einer Hülle für die Langsspielplatte, erfasst als RE.4947.
Personenbeschreibung: Manfred Eder spielte in der Hörfunkserie "Familie Brandl" den "Ferdl", den Sohn von Liesl Karlstadt.
Personenbeschreibung: Manfred Eder spielte in der Hörfunkserie "Familie Brandl" den "Ferdl", den Sohn von Liesl Karlstadt.
Eder, Manfred
1 Archivkarton
Bestand
Eder, Manfred
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 10:23 MESZ