Drucksachen zu Vorträgen H. A.s, Lesungen, Rundfunk- und Pressebeiträgen u. a. m.
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1031 Prof. Dr. Helmut Arntzen, 1031/298
1031 Prof. Dr. Helmut Arntzen Prof. Dr. Helmut Arntzen
Prof. Dr. Helmut Arntzen >> 06. Sammlungen
1980-1990
Enthält: u. a. Drucksachen zu: - Beitrag zum Symposion "Literatur, Luxus oder Notwendigkeit", Festwoche 200 Jahre Universität Münster 1780-1980, 17.4.1980; - Vortrag "Symptomentheater - Musil und das Wiener Theater seiner Zeit", Musil-Symposion zum 100. Geburtstag, veranstaltet von der Österreichischen Gesellschaft für Literatur, Wien, 14.5.1980; - Vortrag "Der Mann ohne Eigenschaften - 'Heilige Gespräche'", Tagung Robert Musil 1880-1980, Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg, 7.12.1980; - Seminar und Vortrag "'An den Mond' - Rezeption und Interpretation eines Gedichts", XXXVI. Internationaler Ferienkurs der WWU Münster, 20.8.1982; - Vortrag "Karl Kraus und seine Gegner", Symposion Wien - Wandlungen einer Stadt im Bild der Literatur, veranstaltet von der Österreichischen Gesellschaft für Literatur, Wien, 21.5.1984; - Vortrag "Heinrich von Kleists kleine Prosa", Studium Generale der Universität Freiburg/Breisgau, 21.1.1985; - Vortrag "Vom Lustspiel zum Singspiel - Bemerkungen zur Operette 'Im weißen Rößl'", XXXIX. Internationaler Ferienkurs der WWU Münster, 20.8.1985; - Vortrag "The 'Third Walpurgis Night' and its Consequences - From the Thirties to the After-War Years", Tagung: Coping with the Past - Germany and Austria after 1945, Northwestern University, Illinois/USA, 2.5.1987; - Vortrag "Nur subjektiv? Ein Grundlagenproblem der Literaturwissenschaft", Colloquium zum 80. Geburtstag von Wilhelm Emrich, 30.11.1989 und Studium Generale der WWU Münster, 23.11.1989
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ