Organisation verschiedener Empfänge und Sonderveranstaltungen
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W 15, 400
338- 10
W 15 Presse und Werbung
Presse und Werbung >> 3 Öffentlichkeitsarbeit >> 3.2 Veranstaltungen und Aktionen >> 3.2.3 sonstige Veranstaltungen
Oktober 1971
Enthält: Partnerstadtbegegnung zwischen Wuppertal und Berlin-Schöneberg; Stadionkarussell im Rahmen der Wuppertaler Woche; Empfang von Gästen anlässlich im Rahmen der Umgebungs-Kamagne der Wuppertaler Bühnen; Essen anlässlich der Einführung des Oberstadtdirektors Dr. Krumsiek; Treffen der Bergischen Kämmerer; Besuch "Oberbergischer Kreis in Wuppertal"; Tagung leitender Verkehrsplaner deutscher Städte; Empfang anlässllich des deuschen Länderkampfs im Bowling Deutschland/Holland; Vertreterversammlung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft; XI. internationales Ortskrankenkassen-Fußballturnier; Empfang anlässlich eines Vergleichswettkampfes zwischen dem Fechtclub Wuppertal und Sportlern aus Berlin-Schöneberg; Empfang anlässlich des 5. Landesvergleichskampfes im Schwimmen; Verbandstag der Landesverbandes Gaststätten- und Hotelgewerbe Nordrhein-Westfalen e.V.; Treffen eines Ausschusses der KGSt zur Erstellung eines Gutachtens "Die Volkshochschule"; Arbeitsausschuss zur Erstellung eines Standardleistungsverzeichnisses für die Ingenieurbauten der Großstädte Nordrhein-Westfalens; Sitzung der Arbeitsgruppe EDV im Garten- und Friedhofswesen; 50jähriges Jubiläum des Diakonischen Werks; Mitagessen für Mitglieder des Baustab Gesamthochschule Wuppertal; Empfang für den Botschafter der UdSSR
Presseamt
1,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ