Pressenotizen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Nr. 238
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung
Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung >> Leitung und Organisation >> Geschäftsführung >> Presse
20. Oktober 1971-22. März 1974
Enthält u.a.: BMI-Information zu Fragen der Wasserwirtschaft, Luftreinhaltung, Lärmbekämpfung und Abfallbeseitigung (europäische Zusammenarbeit, Schallschutz, Emissionsrichtwerte); Anfragen politischer Parteien (Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion vom Okt. 1971 bezüglich der Umweltschutzgesetzgebung und Resortzuständigkeiten für Fragen des Umweltschutzes, Kleine Anfrage der CDU-Abgeordneten Dichgans/Gruhl/Schneider/Jaeger bezüglich des Gesetzes gegen Fluglärm vom März 1971); Entwurf des Vierten Gesetzes zur Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes (Stellungnahme des Bundesrates und Entgegnung der Bundesregierung); KNK II-Einwendungen der Aktionsgemeinschaft Umweltschutz Untere Hardt e.V.; UWD-Informationen zu Umweltfragen (Mangel an Öl als Gefahr für den Umweltschutz, behördlicher Umweltschutz, Abfallwirtschaft, Forschung und Wissenschaft, Energiewirtschaft); Arbeitsprogramm zur Untersuchung der thermischen Belastung des Rheins; Pressespiegel (Umweltschutz und Medienpolitik, Umweltverschmutzung und Versicherungsrecht, Wasserversorgung der Bodensee-Neckarregion, Umwelttoxikologie, Gesundheit und Kraftwerksbau, Industrie im Rheintal und Umweltschutz, Umweltradioaktivität, Energieversorgung und Umwelt)
Enthält auch: Neuorientierung des Argonne National Laboratory (Pressebericht zur Studie); Gupta, Dipak: "Stoff-Bilanzen zur Frage der Umweltbelastung", Pilotstudie des Forschungszentrums in Zusammenarbeit mit dem Institut für Siedlungs- und Wohnwesen der Universität Münster
Enthält auch: Neuorientierung des Argonne National Laboratory (Pressebericht zur Studie); Gupta, Dipak: "Stoff-Bilanzen zur Frage der Umweltbelastung", Pilotstudie des Forschungszentrums in Zusammenarbeit mit dem Institut für Siedlungs- und Wohnwesen der Universität Münster
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:13 MESZ
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