Kaspar Keller, Priester und Kaplan des Hochstifts Basel, verkauft dem "Cottidian-Amt" des Hochstifts Basel in Freiburg i.B. um 400 f1 einen Zins von 20 f1, den das Fürstentum Württemberg zu zahlen hat. Sein Vater hatte von Württemberg um 800 f1 einen Zins von 40 f1 erworben, den er und sein verstorbener Bruder Onnofri je zur Hälfte erbten; sein Bruder hatte seinen Anteil an Dr. Lux Klett verkauft, der die Zinsverschreibung besitzt und dem A. einen Revers ausstellte. Der A. quittiert dem Hochstift, verspricht Gewährschaft und händigt den Revers Dr. Kletts aus.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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