Briefe an die Landdrostin von Spiegel
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U 210, 15
U 210 Gesamtarchiv von Spiegel (Dep.) - Nachlass Theodor Hermann von Spiegel
Gesamtarchiv von Spiegel (Dep.) - Nachlass Theodor Hermann von Spiegel >> 3. Korrespondenzen
1740 - 1777
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: von Biedersee aus Berlin über die Ausstellung einer Vollmacht zur Bezahlung von 10000 Rtlr. in Frankfurt / Main (31.10.1764); Domdechant Ernst Ludwig Christoph von Spiegel aus Halberstadt über bezahlte 1000 Rtlr. (28.02.1765); Domdechant Ernst Ludwig Christoph von Spiegel aus Dalheim über das Verschieben einer Reise nach Werna aufgrund einer Krankheit der Mutter (26.03.1752); Neujahrsglückwünsche des Domdechanten Ernst Ludwig Christoph von Spiegel aus Halberstadt (29.12.1751); Domdechant Ernst Ludwig Christoph von Spiegel aus Dalheim über eine künftige persönliche Aufwartung und Regelung des Brautschatzes (03.04.1752); Theodor Hermann von Spiegel aus Paderborn über eine Aufwartung und Krankheit (02.01.1749); Domdechant Ernst Ludwig Christoph von Spiegel aus Halberstand über das Gut Werna und unbezahlte Schulden (03.12.1740); Neujahrsglückwünsche des K. von Schwarzenau aus Darmstadt (03.01.1744); Alhard Ernst von Stockhausen aus Padberg über eine Aufwartung bei Frau und Herrn von Gaugreben (24.12.1767); Frau A. von Landsberg aus Arnsberg über diverse Angelegenheiten (23.11.1758); Frau von Mengersen, geb. von Spiegel aus Rheder über die bevorstehende Niederkunft der Frau von Bocholtz in Hildesheim sowie den Ankauf der Karosse des Rates Weber (30.12.1767); Neujahrswünsche der/des Weise aus Gratwinkel mit Bitte um Rückgabe des Clavecins (29.12.1767); von Landsberg aus Münster über einen Brand auf Canstein und eine finanzielle Unterstützung von 50 Dukaten (23.12.1767); Sophie aus Heese über einen Brand auf Canstein (20.12.1767); Neujahrsglückwünsche des P. von Weichs, geb. von Wrede aus Wenne (26.12.1767); Neujahrsglückwünsche des Sohnes Franz Wilhelm von Spiegel aus Bonn (19.12.1767); Frau F. von Landsberg, geb. von Velen aus Velen über einen Brand auf Canstein, verloren gegangene Bücher und die Erfolglosigkeit des Herrn von Böselager in Münster (12.01.1768); Neujahrsglückwünsche der Äbtissin von Neukloster (19.12.1768); Herletz aus Arolsen über die Einnahme verschiedener Medikamente (28.01.1768); Quittungsbelege (1772-1773); Frau von Trotte, geb. von Nothaft aus Bonn über das Wohlbefinden des Sohnes von Spiegel (21.03.1767); Witwe Sophie von Ketteler, geb. von Böselager aus Middelburg über eine Angelegenheit der Frau von Senden, die Rückgabe von Büchern und das Komponieren einiger Musikstücke durch Herrn Bomholtz (11.03.1767); Dankschreiben der Frau von Westphalen, geb. von Asseburg aus Hildesheim (1767); Neujahrsglückwünsche der Anna Barbara Neilandt aus Canstein (01.01.1776); Neujahrsglückwünsche der Anna Katharina aus Canstein (01.01.1776); Hauptmann M. B. von Stockhausen aus Münster über die Taufe des neugeborenen Sohnes der Frau von Velen namens Antonius Alexander (16.02.1777); Äbtissin von Neukloster über einen Besuch ihrer Mutter, die Erleichterungen im Münsterland durch den Kurfürsten und die Königswahl in Polen (17.08.1764); Neujahrsglückwünsche der Tochter M. A. von Spiegel aus Canstein (09.01.1760); Tochter M. A. von Spiegel aus Canstein über bestellte zwei Paar Schuhe (12.05.1759)
Graf Felix von Spiegel-Desenberg bzw. Rechtsnachfolger
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
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